
Bei einem Stadtbahnunfall in Köln-Buchheim ist am Freitagnachmittag ein Fußgänger schwer verletzt worden. Der bislang nicht identifizierte Mann wurde an der Haltestelle „Frankfurter Straße“ von einer Stadtbahn erfasst. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er weiterhin behandelt wird. Drei Stadtbahnfahrer werden nach dem Unfall psychologisch betreut. Die Polizei untersucht den genauen Ablauf.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 31. Juli 2026, gegen 13.30 Uhr im Stadtteil Buchheim. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll der Mann trotz roten Ampellichts die Gleise an der Haltestelle „Frankfurter Straße“ betreten haben. Dort wurde er von einer herannahenden Stadtbahn erfasst.
Der Fußgänger erlitt schwere Verletzungen. Angaben zu seiner Identität, seinem Alter und seinem aktuellen Gesundheitszustand machte die Polizei zunächst nicht. Auch ist bislang nicht bekannt, warum er die Gleise bei Rot betreten haben soll.
Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kölner Polizei hat die Ermittlungen zum Stadtbahnunfall Köln-Buchheim übernommen. Die Spezialisten sichern Spuren und rekonstruieren, wie es zu der Kollision kommen konnte. Die Angabe, dass der Fußgänger bei Rotlicht auf die Gleise gegangen sein soll, beruht auf dem bisherigen Ermittlungsstand.
Psychologisch betreut werden der Fahrer der beteiligten Stadtbahn sowie zwei Fahrer einer weiteren Bahn. Weitere Angaben zu möglichen Einschränkungen im Stadtbahnverkehr veröffentlichte die Polizei zunächst nicht.
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