
Ein Blitz trifft einen Eurowings-Flieger auf dem Weg von Stuttgart nach Wien. Der Airbus A320 kehrte daraufhin am Donnerstagabend, 30. Juli 2026, vorsorglich zum Flughafen Stuttgart zurück. An Bord befanden sich nach bestätigten Angaben der Fluggesellschaft 106 Passagiere sowie die Besatzung. Die Maschine landete etwa 40 Minuten später sicher am Ausgangsflughafen. Eurowings betonte, dass die Flugsicherheit zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt gewesen sei. Die Reisenden wurden anschließend auf andere Flüge umgebucht.
Betroffen war der Eurowings-Flug EW2758 von Stuttgart nach Wien. Die Maschine befand sich bereits in der Luft, als sie nach Angaben der Fluggesellschaft von einem Blitz getroffen wurde. Die Besatzung entschied sich anschließend zur Rückkehr nach Stuttgart. Der Airbus landete nach etwa 40 Minuten normal und sicher. Dass es sich um Flug EW2758 handelte, bestätigte Eurowings gegenüber dem österreichischen Nachrichtenportal MeinBezirk. Der SWR bestätigt zudem den eingesetzten Flugzeugtyp Airbus A320 sowie die Rückkehr zur technischen Kontrolle.
Nach Angaben der Airline befanden sich 106 Fluggäste sowie die Besatzung an Bord. Eurowings erklärte, den Passagieren und den Crewmitgliedern gehe es gut. Verletzte wurden nicht gemeldet. Besonders wichtig für die Einordnung ist die Aussage der Fluggesellschaft, dass die Sicherheit des Fluges zu keiner Zeit gefährdet gewesen sei. Die Rückkehr erfolgte demnach vorsorglich und nicht, weil die Maschine nicht mehr sicher weiterfliegen konnte. Einen Notfall oder eine Notlandung hat Eurowings in seinen bisherigen Stellungnahmen nicht bestätigt.
Nach einem Blitzeinschlag ist laut Eurowings standardmäßig eine Untersuchung durch Flugzeugtechniker erforderlich. Eine sofortige Rückkehr sei technisch nicht zwingend notwendig gewesen. Die Besatzung flog dennoch nach Stuttgart zurück, weil Eurowings dort eine Basis betreibt und die zuständigen Techniker verfügbar waren. Nach der Landung wurde der Airbus überprüft. Die Fluggesellschaft ging am Freitag davon aus, dass die Maschine noch im Laufe des Tages wieder eingesetzt werden könne. Ein abschließendes Ergebnis der technischen Untersuchung wurde zunächst nicht veröffentlicht.
Die 106 Passagiere konnten ihre Reise nicht mit der betroffenen Maschine fortsetzen. Eurowings buchte die Reisenden nach eigenen Angaben auf andere Verbindungen um. Weitere Einzelheiten dazu, wann alle Betroffenen Wien erreichten oder welche Ersatzflüge genutzt wurden, nannte die Fluggesellschaft nicht. Auch Angaben zu möglichen Übernachtungen oder Entschädigungen liegen bislang nicht vor. Bestätigt ist lediglich, dass Eurowings alternative Beförderungsmöglichkeiten organisierte und der Airbus nach der Rückkehr von Technikern kontrolliert wurde.
Nicht bestätigt sind bislang der genaue Ort und die Flughöhe beim Blitzeinschlag. Auch das konkrete Kennzeichen des eingesetzten Airbus, mögliche sichtbare Spuren an der Außenhaut und das abschließende Prüfergebnis sind öffentlich nicht bekannt. Ebenso gibt es keine bestätigte Information darüber, ob die Besatzung einen besonderen Notruf absetzte oder am Flughafen Einsatzkräfte vorsorglich bereitstanden. Eine separate öffentliche Mitteilung zu dem Vorfall war am Freitagnachmittag auf der Seite mit den aktuellen Eurowings-Meldungen nicht aufgeführt. Die belastbaren Informationen stammen daher aus direkten Stellungnahmen der Airline gegenüber Medien.
Damit bleibt als gesicherter Kern des Vorfalls: Ein Blitz trifft den Eurowings-Flieger EW2758, während dieser von Stuttgart nach Wien unterwegs ist. Die Maschine kehrt vorsorglich zurück und landet etwa 40 Minuten später sicher. An Bord befinden sich 106 Passagiere sowie die Besatzung. Nach Angaben von Eurowings geht es allen Betroffenen gut, die Flugsicherheit war nicht beeinträchtigt. Der Airbus wurde anschließend technisch kontrolliert und die Reisenden wurden auf andere Verbindungen umgebucht.
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