
Frankfurt und Stuttgart bekommen zum Monatsende noch einmal einen ungewöhnlich warmen Spätsommertag. Für Mittwoch, 30. September 2026, erwartet der Deutsche Wetterdienst an beiden Orten Höchsttemperaturen von 28 Grad. In Frankfurt soll es heiter werden, auch für Stuttgart weist die aktuelle DWD-Stationsvorhersage heiteres Wetter aus. Regen ist tagsüber in beiden Regionen zunächst nicht das bestimmende Thema.
Das Wetter in Frankfurt und Stuttgart steht damit beispielhaft für die sehr warme Luft, die auch am letzten Septembertag noch über Hessen und Baden-Württemberg liegt. Der DWD bezeichnet die Luftmasse in Hessen ausdrücklich als ungewöhnlich warm. Die hessenschau erwartet am Mittwoch Werte von bis zu 29 Grad an Rhein und Main. Für Baden-Württemberg werden verbreitet sehr warme Temperaturen vorhergesagt, in Nordbaden sind nach aktuellen DWD-Angaben bis zu 28 oder 29 Grad möglich.
In Hessen verläuft die Nacht zum Mittwoch wechselnd bewölkt. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Tiefsttemperaturen liegen laut DWD zwischen 14 und 10 Grad, im Norden und Osten des Landes teilweise bei etwa 7 Grad. Der Mittwoch beginnt zunächst sonnig, später ziehen mehr Wolken auf. Niederschlag wird tagsüber nicht erwartet. Die Höchstwerte liegen landesweit zwischen 25 und 28 Grad, in höheren Lagen bei etwa 23 Grad.
Die aktuelle regionale Vorhersage der hessenschau vom Dienstagmittag fällt örtlich sogar noch etwas wärmer aus. Sie nennt für Rhein und Main bis zu 29 Grad und beschreibt die Temperaturen ausdrücklich als ungewöhnlich warm für die Jahreszeit. Der Wind bleibt schwach bis mäßig und kommt aus südlichen Richtungen.
Auch in Baden-Württemberg kann die Nacht zum Mittwoch örtlich Nebel bringen. Der DWD nennt Tiefstwerte zwischen 14 und 7 beziehungsweise nach einer neueren regionalen Prognose zwischen 14 und 8 Grad. Am Mittwoch soll es anschließend mehr Sonne als Wolken geben. Der Tag bleibt niederschlagsfrei und verbreitet sehr warm.
Eine amtliche Warnlage wegen der hohen Temperaturen besteht derzeit nicht. Nach der am Dienstag veröffentlichten DWD-Warnlage für Hessen sind bis in die Nacht zum Donnerstag keine warnwürdigen Wettererscheinungen zu erwarten. Der Bericht wurde am 29. September um 6.58 Uhr ausgegeben.
Auch die vom DWD gespeiste Übersicht der aktuellen Länderwarnungen führte Hessen und Baden-Württemberg am Dienstag ohne aktive Warnung. Damit lag mit diesem Stand weder eine Wetterwarnung noch eine markante Wetterwarnung, Unwetterwarnung oder extreme Unwetterwarnung für die beiden Länder vor. Eine Hitzewarnung war ebenfalls nicht ausgewiesen.
Der bundesweite DWD-Warnlagebericht vom Dienstagmorgen nennt für die Nacht zum Mittwoch lediglich örtliche Nebelfelder im Süden mit geringer Wahrscheinlichkeit für Sichtweiten unter 150 Metern. Für Baden-Württemberg hatte der regionale Warnlagebericht zuvor insbesondere Oberschwaben als Gebiet genannt, in dem lokal dichter Nebel möglich ist. Für Frankfurt oder Stuttgart selbst ist damit keine konkrete Nebelwarnung verbunden.
Die Stationsprognosen des DWD zeigen die hohen Temperaturen besonders deutlich. Für Frankfurt werden am Mittwochnachmittag 28 Grad bei heiterem Wetter angegeben. Stuttgart erreicht ebenfalls 28 Grad bei heiterem Himmel. Mannheim steht in der aktuellen DWD-Tabelle bei 28 Grad und bewölktem Wetter. Für Karlsruhe-Rheinstetten werden sogar 29 Grad erwartet.
Damit liegen die städtischen Werte innerhalb der regionalen Prognosen. In Hessen werden 25 bis 28 Grad erwartet, regional an Rhein und Main nach der hr-Prognose bis 29 Grad. Für Baden-Württemberg nennt eine aktuelle Vorhersage rund 25 Grad in Oberschwaben und bis zu 29 Grad in Nordbaden.
Die Wärme ist Ende September auffällig. Der DWD beschreibt die derzeit nach Hessen gelangende Luft ausdrücklich als ungewöhnlich warm. Für Baden-Württemberg spricht der Wetterdienst von sehr warmer Luft beziehungsweise sehr warmer Subtropikluft. Bereits die vergangenen Tage hatten dort Temperaturen um die 30 Grad gebracht.
Für den morgendlichen Berufsverkehr ist vor allem möglicher örtlicher Nebel zu beachten. In Hessen ist er lokal möglich, in Baden-Württemberg betrifft das Risiko nach DWD-Angaben insbesondere südöstliche Niederungen. Für Frankfurt und Stuttgart liegt jedoch keine gesonderte amtliche Nebelwarnung vor.
Im weiteren Tagesverlauf sprechen die Prognosen für beide Ballungsräume für trockenes Wetter. Warnrelevanter Starkregen, Sturm oder Gewitter sind für Mittwoch nicht angekündigt. Damit enthält die amtliche Wetterlage auch keine Hinweise auf wetterbedingte Einschränkungen am Flughafen Frankfurt oder im Bahnverkehr. Eine störungsfreie Verkehrslage lässt sich daraus allerdings nicht ableiten, da betriebliche Ursachen unabhängig vom Wetter auftreten können.
Für Veranstaltungen und andere Aktivitäten im Freien sind vor allem die hohen Temperaturen und die überwiegend trockene Witterung relevant. In den Weinbauregionen an Rhein und Neckar setzt sich damit ebenfalls das warme und trockene Wetter zunächst fort. Konkrete Auswirkungen auf die Weinlese werden in den vorliegenden DWD-Prognosen allerdings nicht beziffert.
Eine amtliche Hitzewarnung besteht nicht. Die hohen Tageswerte allein sind deshalb nicht mit einer DWD-Hitzewarnlage gleichzusetzen.
Der spätsommerliche Mittwoch dürfte vorerst der Schlusspunkt der ungewöhnlich warmen Phase sein. In Hessen nehmen bereits in der Nacht zum Donnerstag von Westen die Wolken zu. Örtlich kann Regen einsetzen. Am Donnerstag selbst erwartet der DWD verbreitet Regen und teilweise Schauer bei nur noch 18 bis 23 Grad. Die hessenschau prognostiziert 17 bis 22 Grad sowie Schauer und einzelne Gewitter.
Auch in Baden-Württemberg setzt der Wetterwechsel am Donnerstag ein. Vormittags breitet sich Regen zunächst in Baden aus und zieht anschließend weiter nach Osten. Vereinzelt sind Gewitter möglich. Die Höchsttemperaturen sinken auf etwa 19 Grad im Bergland und bis zu 24 Grad am Neckar.
Am Freitag bleibt es deutlich kühler als am Mittwoch. Für Hessen nennt die aktuelle hr-Prognose Höchstwerte von 17 bis 22 Grad. Damit liegen zwischen dem warmen Mittwoch und dem Ende der Arbeitswoche regional mehrere Grad Temperaturunterschied.
Der Mittwoch markiert damit einen auffällig warmen Abschluss des Septembers: Frankfurt und Stuttgart erreichen nach aktueller DWD-Prognose jeweils 28 Grad, bevor sich ab Donnerstag kühlere und unbeständigere Witterung durchsetzt.






Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu