München und Stuttgart: Viele Wolken am Sonntag, in den Alpen fällt Schnee

Ein Schild zeigt Warnung
Symbolbild mit KI erstellt

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In München und Stuttgart wird das Wetter am Sonntag, 11. Oktober 2026, überwiegend von Wolken bestimmt. Zeitweise sind Auflockerungen möglich, allerdings bleibt es nicht überall trocken. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet in beiden Städten Höchsttemperaturen um 14 Grad. Während sich in Stuttgart die Sonne voraussichtlich nur selten zeigt, sind in München örtlich kurze sonnige Abschnitte möglich. Deutlich winterlicher wird es in den Hochlagen der Alpen. Dort kann oberhalb von etwa 1.800 bis 2.000 Metern erneut Schnee fallen.

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Das Wetter in München und Stuttgart wird von einer kühlen und wolkenreichen Luftmasse beeinflusst. Hintergrund ist das Randtief Gabriele II, das vom Skagerrak in Richtung Gotland zieht. Auf seiner Rückseite gelangt kühlere Luft nach Süddeutschland. Zwar schiebt sich am Sonntag ein Hochdruckkeil des Hochs Elmar von Frankreich bis zum Bayerischen Wald vor, doch Baden-Württemberg und Bayern bleiben zunächst unter schwachem Tiefdruckeinfluss. Deshalb wechseln sich Wolken, vereinzelte Auflockerungen und örtliche Schauer ab.

München und Stuttgart: Kaum Sonne, einzelne Schauer möglich

In München beginnt der Sonntag voraussichtlich bewölkt. Im weiteren Tagesverlauf können sich die Wolken örtlich auflockern, sodass sich kurzzeitig die Sonne zeigt. Nach der DWD-Prognose für Südbayern bilden sich allerdings zahlreiche Quellwolken. Am Nachmittag ziehen von Westen einzelne Schauer auf. Bei mäßigem bis frischem Westwind können in Schauernähe stärkere Böen auftreten.

Für Stuttgart zeichnet sich ein noch stärker bewölkter Sonntag ab. Nach der regionalen DWD-Vorhersage für Baden-Württemberg bleibt der Himmel überwiegend stark bewölkt, die Sonne kommt voraussichtlich nur selten zum Vorschein. Immer wieder kann etwas Regen fallen, wobei die Niederschläge häufig nur kurzzeitig auftreten und geringe Mengen bringen. Dazu weht ein frischer, teilweise stark böiger Westwind.

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Die beiden Landeshauptstädte erleben damit einen herbstlich kühlen Sonntag. Längere sonnige Phasen sind nach den aktuellen regionalen Vorhersagen insbesondere in Stuttgart nicht zu erwarten.

DWD-Warnlage für München und Stuttgart

In den DWD-Warnlageberichten für Südbayern und Baden-Württemberg vom Samstag, 10. Oktober 2026, jeweils 10.30 Uhr, ist für die Stadtgebiete München und Stuttgart keine konkrete amtliche Wetterwarnung für Sonntag mit Warnstufe und Gültigkeitszeitraum ausgewiesen.

Der DWD weist für das südbayerische Flachland allerdings auf eine geringe Wahrscheinlichkeit einzelner Windböen bis 60 Kilometer pro Stunde hin. In Baden-Württemberg wird ebenfalls frischer und teilweise stark böiger Wind erwartet. Diese Vorhersagen sind nicht mit einer bereits ausgesprochenen amtlichen Wetterwarnung gleichzusetzen.

Deutlich höhere Windgeschwindigkeiten sind in exponierten Berglagen möglich. Für die Hochlagen der Alpen und des Bayerischen Waldes nennt der DWD zeitweise stürmische Böen um 70 Kilometer pro Stunde. Auch in den Kammlagen der Rhön können am Sonntag bis zum Nachmittag entsprechende Böen auftreten.

Temperaturen am Sonntag: 14 Grad in beiden Städten

Die deutschlandweite Stationsvorhersage des DWD nennt für Sonntag, 11. Oktober 2026, folgende Werte:

München: morgens etwa 7 Grad, tagsüber bis 14 Grad, bewölkt.

Stuttgart: morgens etwa 8 Grad, tagsüber bis 14 Grad, bewölkt.

Nürnberg: morgens etwa 8 Grad, tagsüber bis 14 Grad, bewölkt.

Karlsruhe-Rheinstetten: morgens etwa 10 Grad, tagsüber bis 15 Grad, bewölkt.

Innerhalb Baden-Württembergs bestehen regionale Temperaturunterschiede. Der DWD erwartet am Sonntag landesweit Höchstwerte zwischen 9 und 17 Grad. Entlang des Rheins und des Neckars fallen die Temperaturen vergleichsweise mild aus, während es in höheren Lagen deutlich kühler bleibt.

Auch in Bayern unterscheiden sich die Temperaturen nach Höhenlage und Region. Für Südbayern werden tagsüber 12 bis 16 Grad erwartet. In Nordbayern liegen die Höchstwerte zwischen 10 und 16 Grad, wobei besonders Oberfranken zu den kühleren Gebieten zählt.

Schneeschauer in den Alpen oberhalb von 1.800 Metern

Während München und Stuttgart bei zweistelligen Temperaturen bleiben, stellt sich in den bayerischen Alpen auf größeren Höhen winterliches Wetter ein. Nach Angaben des DWD sind von der Nacht zum Sonntag an inneralpin wiederholt kurze Schneeschauer oberhalb von etwa 1.800 bis 2.000 Metern möglich.

Die Schneefälle können geringe Neuschneemengen bringen. Durch den Wind sind stellenweise Schneeverwehungen möglich, außerdem kann Glätte entstehen. Besonders betroffen sein können hochgelegene Bereiche der Alpen, darunter das Gebiet um die Zugspitze im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.

Für die Zugspitze nennt die DWD-Stationsvorhersage am Sonntagmorgen etwa minus 6 Grad und leichten Schneefall. Tagsüber werden dort Temperaturen um minus 3 Grad erwartet. Zugleich sind Sturmböen möglich.

Auch der Deutsche Alpenverein erwartet für die Ostalpen wechselhaftes Bergwetter mit zahlreichen Wolken und zeitweiligen Schauern. Die Schneefallgrenze wird zwischen etwa 1.600 und 2.000 Metern angegeben. Wolken und Niederschläge können die Sicht in höheren Lagen deutlich einschränken.

Für München, Stuttgart und das übrige Flachland ergibt sich daraus keine Schneeprognose. Die winterlichen Erscheinungen beschränken sich auf entsprechend hoch gelegene Gebiete.

In Nordbayern halten die Schauer länger an

Auch außerhalb der Alpen bleibt es am Sonntag regional wechselhaft. In Nordbayern können aus dichter Quellbewölkung wiederholt Schauer entstehen. Erst am Nachmittag sind dort häufiger sonnige Abschnitte möglich.

Für Bamberg und Hof prognostiziert der DWD zeitweise leichten Regen, während Nürnberg überwiegend bewölkt bleibt. Im Bayerischen Wald kann es auf den höchsten Gipfeln zusätzlich stürmisch werden. Für den Großen Arber, der im Landkreis Regen liegt, werden am Nachmittag lediglich etwa 3 Grad erwartet.

In Baden-Württemberg bleibt das Wetter dagegen verbreitet stark bewölkt, wobei die Niederschläge meist schwach ausfallen. Die regionalen Unterschiede zeigen, dass der zunehmende Hochdruckeinfluss am Sonntag noch keine flächendeckende Wetterberuhigung bringt.

Ab Montag setzt sich der Hochdruckeinfluss stärker durch

Die Wetterlage am Sonntag bildet den Übergang zu einer ruhigeren Phase. Nach der DWD-Vorhersage lassen die Schauer in der Nacht zum Montag vielerorts nach. In Bayern kann es örtlich aufklaren, zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit für Nebel. In den Alpen können die Schneeschauer in höheren Lagen zunächst noch anhalten.

Für Montag, 12. Oktober, erwartet der Wetterdienst eine weitere Beruhigung. Am Dienstag, 13. Oktober, soll es nach der Auflösung örtlicher Nebelfelder in Süddeutschland freundlicher werden. Zeitweilige Aufheiterungen und überwiegend trockenes Wetter zeichnen sich ab.

Zunächst bleibt es jedoch beim wechselhaften Sonntag mit vielen Wolken, einzelnen Schauern und kurzen sonnigen Abschnitten. Während München und Stuttgart Temperaturen um 14 Grad erreichen, müssen die höheren Alpenlagen noch einmal mit Schnee, Wind und örtlicher Glätte rechnen.

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu