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Neue Justizvollzugsanstalt für Münster: Ein sicherer Schritt in die Zukunft

Historische Grundsteinlegung markiert den Anfang In einer feierlichen Zeremonie wurde kürzlich in Münster der Grundstein für eine neue Justizvollzugsanstalt gelegt. Dieser Moment, begleitet von einer alten Tradition, bei der eine mit historischen Gegenständen gefüllte kupferne Zeitkapsel eingemauert wurde, symbolisiert den Beginn einer modernen Ära im Strafvollzug am Stadtrand von Münster.
Nikola Johnny Mirkovic

Historische Grundsteinlegung markiert den Anfang

In einer feierlichen Zeremonie wurde in Münster der Grundstein für eine neue Justizvollzugsanstalt gelegt. Dieser Moment, begleitet von einer alten Tradition, bei der eine mit historischen Gegenständen gefüllte Kapsel eingemauert wurde, symbolisiert den Beginn einer modernen Ära im Strafvollzug am Stadtrand von Münster.

Die neue Anlage: Größer, sicherer, moderner

Das neue Gefängnis, das auf einem 100.000 Quadratmeter großen Baufeld errichtet wird, soll bis zu 640 Häftlinge aufnehmen können. Die moderne Einrichtung ist darauf ausgelegt, beste Rahmenbedingungen für den Justizvollzug zu bieten und die Sicherheit sowohl für Insassen als auch für das Personal zu erhöhen.

Die Herausforderungen im alten JVA-Gebäude

Der Umzug in die neue Anstalt wird von vielen als notwendig betrachtet. Das aktuelle Gefängnis in der Innenstadt, in dem noch etwa 70 Strafgefangene leben, stößt an seine Grenzen. Die vollständige Verlegung der Justizvollzugsanstalt ist für Anfang 2026 geplant. Bis dahin wird das alte Gefängnis weiterhin genutzt. Für die Mitarbeiter und die Stadt Münster wird der Abschied von dem historischen Gebäude sicherlich ein emotionaler Moment sein, da es ein bedeutendes Stück Stadtgeschichte darstellt.