
Münster. Ein 23-jähriger Autofahrer aus Münster ist am späten Montagabend auf der A43 deutlich zu schnell unterwegs gewesen. Die Polizei stoppte den VW-Fahrer am 27. April 2026 gegen 23.51 Uhr in Fahrtrichtung Weseler Straße. Nach Angaben der Polizei war der Mann in einer Baustelle mehr als dreimal so schnell wie erlaubt.
Die Beamten führten auf dem betroffenen Abschnitt der Autobahn 43 eine gezielte Geschwindigkeitsüberwachung durch. In der Baustelle galt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde. Bei dem 23-Jährigen wurde nach Abzug der Toleranz eine Geschwindigkeit von 169 Kilometern pro Stunde gemessen.
Damit lag der Fahrer 119 Kilometer pro Stunde über der erlaubten Geschwindigkeit. Gerade in Baustellen gelten Tempolimits als besonders sicherheitsrelevant, weil Fahrspuren verengt sein können und Beschäftigte oder andere Verkehrsteilnehmer einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind.
Nach dem Bußgeldregelsatz sieht ein solcher Verstoß 700 Euro Bußgeld, zwei Punkte im Fahreignungsregister und ein dreimonatiges Fahrverbot vor. Aufgrund der massiven Überschreitung könnte das Bußgeld nach Angaben der Polizei in diesem Fall verdoppelt werden.
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