
Münster. Preußen Münster hat den ersten Sommertransfer für die neue Saison bestätigt. Angreifer Mika Stuhlmacher wechselt vom SV Meppen an die Hammer Straße. Der 23-Jährige kommt aus der Regionalliga Nord, in der er zuletzt mit Meppen die Meisterschaft feierte und den Aufstieg in die 3. Liga schaffte. Für den SCP ist die Verpflichtung die nächste Personalentscheidung wenige Tage nach dem Saisonende und nach der Vorstellung des neuen Trainerteams um Thomas Wörle.
Mika Stuhlmacher soll bei Preußen Münster die Offensive verstärken. Der Angreifer ist 1,97 Meter groß und kann nach Angaben des Vereins flexibel eingesetzt werden. Sportdirektor Jan Uphues beschreibt ihn als körperlich starken und zugleich schnellen Spieler, der sowohl zentral als auch über die Außenbahnen eingesetzt werden könne. Damit erhält der SCP eine zusätzliche Option für mehrere Positionen in der Offensive.
Stuhlmacher zählte in der vergangenen Saison beim SV Meppen zu den festen Kräften. In 33 Einsätzen kam er auf acht Tore und sieben Vorlagen. Damit hatte er Anteil an der erfolgreichen Saison der Emsländer, die als Meister der Regionalliga Nord den Sprung in die 3. Liga schafften. Für Preußen Münster ist der Transfer auch deshalb interessant, weil Stuhlmacher trotz seines Alters bereits mehrere Stationen im Seniorenbereich vorweisen kann.
Ausgebildet wurde der Offensivspieler beim Eimsbütteler TV und beim FC St. Pauli. Für die zweite Mannschaft des Hamburger Vereins sammelte er seine ersten Erfahrungen im Herrenfußball. 2023 wechselte Stuhlmacher zum TSV Havelse, ein Jahr später ging es weiter zum SV Meppen. Nun folgt der Schritt nach Münster.
Die Verpflichtung fällt in eine Phase, in der Preußen Münster die Planungen für die kommende Spielzeit sichtbar vorantreibt. Zuvor hatte der Verein bereits Thomas Wörle als Cheftrainer vorgestellt. Unterstützt wird er von den Co-Trainern Maximilian Knauer und Janis Hohenhövel. Mit Mika Stuhlmacher steht nun auch der erste externe Zugang des Sommers fest.
Der neue Angreifer bringt neben seiner Körpergröße auch Tempo und Abschlussstärke mit. Preußen Münster sieht in ihm Entwicklungspotenzial und die Möglichkeit, die Mannschaft offensiv variabler aufzustellen. Die Verbindung zum SCP war für Stuhlmacher offenbar auch über frühere Mitspieler greifbar. In Meppen spielte er unter anderem mit Leon Tasov, der von Preußen Münster ausgeliehen war, sowie mit Thorben Deters, der beim SCP zu den prägenden Spielern der Aufstiegsjahre gehörte.
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