
Plusminus läuft heute am Mittwoch, 13. Mai 2026, um 21:45 Uhr im Ersten. Das ARD-Wirtschaftsmagazin gehört zu den traditionsreichsten investigativen Formaten des deutschen Fernsehens und bereitet Verbraucher- und Wirtschaftsthemen auf, die Menschen direkt betreffen. Die genauen Themen der heutigen Sendung wurden vorab nicht bekanntgegeben.
Plusminus ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Ersten. Das Magazin recherchiert unabhängig und deckt regelmäßig Missstände in Wirtschaft, Verbraucherrecht und Sozialpolitik auf. Zu den typischen Themen zählen Preiserhöhungen, Versicherungsstreitigkeiten, dubiose Geschäftspraktiken, Arbeitsrechtsfragen und aktuell wirksame Gesetzesänderungen, die Verbraucherinnen und Verbraucher betreffen.
Die heutige Ausgabe sendet Das Erste im Anschluss an den Krimi-Abend – nach „Wer ohne Schuld ist“ um 20:15 Uhr. Plusminus kommt damit in einem Programmumfeld, das viele Zuschauerinnen und Zuschauer bereits vor dem Fernseher hält. Das Magazin ist dafür bekannt, komplexe wirtschaftliche Sachverhalte verständlich und mit klarem Bezug zum Alltag der Menschen aufzubereiten.
Die Redaktion von Plusminus arbeitet unabhängig und kooperiert regelmäßig mit anderen ARD-Formaten. Recherchen werden häufig über Wochen hinweg geführt und münden in Berichte, die politische Reaktionen auslösen können. Das Wirtschaftsmagazin gilt als Referenz für Verbraucheraufklärung im Ersten. Themen wie Energiepreise, Mieten, Lebensmittelpreise oder Versicherungsfallen sind regelmäßig Gegenstand der Berichterstattung.
Plusminus wurde 1968 erstmals ausgestrahlt und gehört damit zu den ältesten Magazinformaten der ARD. Das Konzept hat sich über die Jahrzehnte gewandelt: Während frühe Ausgaben eher wirtschaftspolitische Grundsatzfragen behandelten, steht heute der direkte Verbraucherbezug im Vordergrund. Das Magazin erklärt, was politische und wirtschaftliche Entscheidungen für den Geldbeutel der Menschen bedeuten.
Die Redaktion sitzt in Berlin und Frankfurt und arbeitet mit einem festen Team von Wirtschaftsjournalisten. Das Besondere an Plusminus ist seine Mischung aus investigativen Recherchen und serviceorientierten Ratgeberbeiträgen. Ein typischer Bericht zeigt zunächst ein Problem aus der Lebensrealität – etwa ein unverständlicher Versicherungsvertrag, eine unklare Preiserhöhung oder ein gesundheitsrelevantes Produkt – und führt dann zur systematischen Einordnung.
Wer das ARD-Programm heute verfolgt, hat einen dichten Abend vor sich: Bereits um 18:00 Uhr lief Wer weiß denn sowas? mit Thomas Hermanns und Ingo Appelt, um 20:15 Uhr folgte der Krimi Wer ohne Schuld ist – und nun schließt Plusminus den ARD-Abend mit Wirtschaftsjournalismus ab.
In Zeiten von Social-Media-Desinformation und wirtschaftlicher Unsicherheit gewinnen fundierte Wirtschaftsmagazine an Bedeutung. Plusminus liefert eine Grundlage für informierte Konsumentscheidungen – und das seit über 55 Jahren. Das Magazin erreicht regelmäßig Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern und ist damit eines der meistgesehenen Wirtschaftsformate im deutschen Fernsehen.
Die Kombination aus Reportage, Interview und Hintergrundanalyse macht Plusminus zu einem Format, das sich klar vom schnellen Online-Journalismus abhebt. Wer die heutige Ausgabe nicht in Echtzeit sehen kann, findet sie danach in der ARD-Mediathek. Typischerweise sind die Beiträge dort für mehrere Monate abrufbar und bleiben damit als Recherchegrundlage nutzbar.
Das Erste setzt mit Plusminus auf Kontinuität: Das Format wird seit über fünf Jahrzehnten produziert und hat durch seinen klar erkennbaren journalistischen Anspruch einen festen Platz im deutschen Qualitätsfernsehen. Kritiker loben regelmäßig die Unabhängigkeit der Redaktion und die Tiefe der Berichterstattung. Plusminus hat in der Vergangenheit mehrfach politische Debatten angestoßen und Gesetzesänderungen im Bereich Verbraucherschutz beeinflusst.
Plusminus läuft am Mittwoch, 13. Mai 2026, um 21:45 Uhr im Ersten (ARD). Die Sendung ist im Anschluss auch in der ARD-Mediathek verfügbar. Die genauen Themen werden üblicherweise erst kurz vor der Ausstrahlung bekanntgegeben – die Redaktion möchte damit verhindern, dass Unternehmen oder Institutionen vorab reagieren und Informationen zurückhalten.
Quellen: ARD, Das Erste Programmvorschau
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