
Merz gegen Merz heute bringt am Donnerstagabend eine Familiengeschichte ins ZDF, die zwischen Gala-Glamour, alten Verletzungen und typisch trockenem Humor pendelt. Am 21. Mai 2026 läuft „Merz gegen Merz – Geständnisse“ um 20:15 Uhr im ZDF. Im Mittelpunkt steht erneut Christoph Maria Herbst als Erik Merz, der überraschend einen Ehrenpreis erhalten soll. Was nach Anerkennung, rotem Teppich und einem glänzenden Abend klingt, entwickelt sich für Erik schnell zu einem Wochenende, bei dem kaum jemand aus seiner Patchwork-Familie ungeschoren davonkommt.
Denn Erik wäre nicht Erik Merz, wenn er eine feierliche Auszeichnung einfach gelassen entgegennehmen könnte. Stattdessen nimmt er seine Familie mit zur Gala und setzt damit eine Kette kleiner und größerer Verwicklungen in Gang. Während er versucht, einen wichtigen Karrierekontakt zu beeindrucken, gerät der Abend zunehmend aus dem Gleichgewicht. Ausgerechnet dabei lernt er neue Seiten seiner Ex-Frau Anne kennen. Zwischen beruflichem Ehrgeiz, alten Mustern und unausgesprochenen Gefühlen zeigt der Film, wie schnell eine scheinbar kontrollierte Situation kippen kann, wenn Menschen einander zu gut kennen und doch oft zu wenig miteinander reden.
Auch abseits von Erik brodelt es in der Familie. Anne trägt Sorgen mit sich herum, die ihr Partner Jonas offenbar nicht ernst genug nimmt. Es geht um ihr gemeinsames Event-Management, aber auch um die Beziehung selbst. Während Anne nach Verlässlichkeit sucht, scheint Jonas die Lage zu unterschätzen. Parallel kämpfen Sohn Leon und seine Frau Soraya mit ihrer eigenen Krise. Soraya richtet ihren Blick immer stärker auf das Berufsleben, während Leon das Gefühl bekommt, nicht mehr Schritt halten zu können. Was als familiäres Wochenende beginnt, wird so zu einer Bestandsaufnahme mehrerer Beziehungen, in denen Nähe und Anerkennung nicht mehr selbstverständlich sind.
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