
SOKO Stuttgart heute führt Krimifans in eine Kunstwelt, in der schöne Oberflächen, finanzielle Abhängigkeiten und persönliche Rivalitäten gefährlich nah beieinanderliegen. In Folge 352 der ZDF-Krimiserie, der zehnten Episode der 15. Staffel, steht am Donnerstag, 21. Mai 2026, um 18:00 Uhr der Fall „Der gläserne Hund“ im Mittelpunkt. Schon der Tatort wirkt wie aus einer düsteren Krimiinszenierung: In einer Kunstgalerie wird der Assistent Fabian Stöhr erschlagen aufgefunden. Die Tatwaffe ist ausgerechnet eine gläserne Hunde-Skulptur, ein Kunstobjekt, das damit vom Ausstellungsstück zum zentralen Beweisstück wird. Für das SOKO-Team beginnt eine Ermittlung, in der sich die Grenzen zwischen Kunst, Geschäft und persönlicher Verzweiflung schnell verschieben.
Im Fokus stehen zunächst zwei Personen, die auf unterschiedliche Weise eng mit der Galerie verbunden sind. Galeristin Vivian Roth gerät ebenso unter Verdacht wie der Künstler Oliver Hagen. Besonders Hagen könnte ein Motiv gehabt haben: Der alleinerziehende Vater lebt offenbar seit längerer Zeit mit Geldsorgen und wurde kurzfristig aus der Ausstellung geworfen. Für einen Künstler, der auf Sichtbarkeit, Verkäufe und Anerkennung angewiesen ist, kann eine solche Entscheidung existenzielle Folgen haben. Die Ermittler müssen daher klären, ob verletzter Stolz, finanzielle Not oder berufliche Verzweiflung ausgereicht haben könnten, um Fabian Stöhr zu töten. Zugleich bleibt Vivian Roth eine Schlüsselfigur. Als Galeristin kontrolliert sie nicht nur den Raum, in dem der Mord geschah, sondern offenbar auch weit mehr im Umfeld der Beteiligten, als zunächst sichtbar ist.
Denn die Spur führt das Team bald aus der Galerie hinaus und in eine große Stadtvilla, die Vivian Roth gehört. Dort wohnen sowohl Oliver Hagen als auch das Opfer Fabian Stöhr günstig zur Miete. Was auf den ersten Blick nach großzügiger Unterstützung für Künstler aussieht, öffnet in der Ermittlung neue Fragen: Welche Abhängigkeiten bestanden zwischen der Galeristin, dem Künstler und dem getöteten Assistenten? War die Villa ein Ort kreativer Gemeinschaft oder ein Geflecht aus unausgesprochenen Erwartungen, Rivalitäten und möglichen Geheimnissen? Als die Kommissare die Künstler-Kommune besuchen, verdichtet sich der Fall zu einem klassischen SOKO-Rätsel: Ein Mord mit einer ungewöhnlichen Tatwaffe, mehrere Verdächtige mit nachvollziehbaren Spannungen und ein Umfeld, in dem jeder mehr wissen könnte, als er zunächst preisgibt. „Der gläserne Hund“ verspricht damit einen Krimiabend, der den Reiz des Kunstmilieus mit den dunkleren Seiten von Abhängigkeit, Anerkennung und gescheiterten Hoffnungen verbindet.
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