
Maischberger läuft am Mittwoch, 22. April 2026, um 22:50 Uhr auf ARD Das Erste. Sandra Maischberger empfängt in der heutigen Ausgabe Gäste aus Politik, Journalismus und Gesellschaft. Die Sendung widmet sich laut Programmankündigung zwei zentralen Themen: der Reformpolitik der Bundesregierung und der Lage in der Ukraine.
Als erste Gästin soll laut Presseportal-Ankündigung Bärbel Bas (SPD) im Studio sitzen. Die Bundesarbeitsministerin soll sich zu notwendigen Reformen und zum Zustand der Koalition äußern. Im Mittelpunkt stehe dabei die Frage, wie handlungsfähig die Bundesregierung angesichts aktueller wirtschafts- und sozialpolitischer Herausforderungen sei. Neben ihr sollen laut Ankündigung auch Petra Gerster, Sven Gösmann von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) sowie Mariam Lau von der Wochenzeitung Die Zeit an der Diskussion teilnehmen und die politische Debatte aus journalistischer Sicht einordnen. Ähnlich wie Plusminus zuvor im ARD-Abendprogramm greift Maischberger damit aktuelle wirtschafts- und sozialpolitische Fragen auf, die viele Menschen in Deutschland direkt betreffen.
Im zweiten Themenblock soll es laut Programmankündigung um die aktuelle Lage in der Ukraine und um die Tagebücher der gefallenen Soldatin Savita Wagner gehen. Vassili Golod, ARD-Journalist mit Expertise zur Ukraine, soll die aktuellen Entwicklungen aus dem Kriegsgebiet einordnen und eine Lageeinschätzung geben. An seiner Seite soll Ursula Wagner sitzen – die Mutter von Savita Wagner, die im Ukrainekrieg gefallen ist. Savita Wagner war eine deutsche Staatsbürgerin, die sich laut Berichten freiwillig dem ukrainischen Militär angeschlossen haben soll und dabei ums Leben gekommen sei. Ihre Tagebücher geben Einblick in die Motivation und das Erleben einer jungen Frau in einem aktiven Kriegsgebiet. Die Mutter Ursula Wagner soll in der Sendung über den Verlust ihrer Tochter und die Entstehung der Tagebücher sprechen.
Laut Presseportal-Ankündigung sind am 22. April 2026 folgende Gäste bei Maischberger eingeladen: Bärbel Bas (SPD, Bundesarbeitsministerin), Vassili Golod (ARD-Journalist, Ukraine-Experte), Ursula Wagner (Mutter der gefallenen Savita Wagner), Petra Gerster (Moderatorin und Autorin), Sven Gösmann (Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur dpa) und Mariam Lau (Politikredakteurin der Wochenzeitung Die Zeit). Die Runde verspricht eine breite Perspektive auf die drängenden Themen des Abends – von der Innenpolitik bis zur internationalen Sicherheitslage.
Maischberger gehört zu den bekanntesten politischen Talkshows im deutschen Fernsehen. Sandra Maischberger moderiert die Sendung seit ihrer Erstausstrahlung und hat das Format über viele Jahre zu einem festen Bestandteil des ARD-Abendprogramms gemacht. Die Sendung erscheint mehrmals wöchentlich und behandelt stets aktuelle Themen aus Politik, Gesellschaft und Zeitgeschehen. Neben dem Live-Interview-Format bietet die ARD Mediathek die Möglichkeit, verpasste Ausgaben nachzuschauen. Die Sendung steht in der Regel kurz nach der Ausstrahlung als Stream zur Verfügung.
Maischberger sendet am 22. April 2026 um 22:50 Uhr auf ARD Das Erste. Wer die Sendung verpasst, kann sie anschließend in der ARD Mediathek abrufen. Das politische Gesprächsformat hat sich seit Jahren als Pflichttermin für alle etabliert, die aktuelle Debatten aus erster Hand verfolgen möchten.
Sandra Maischberger ist seit Jahren eine der profiliertesten politischen Gesprächsführerinnen im deutschen Fernsehen. Ihr Markenzeichen ist es, Politikerinnen und Politikern direkt und ohne Ausweichmöglichkeit Fragen zu stellen – ein Stil, der die Sendung seit Jahren zu einem Pflichttermin für politisch interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer gemacht haben soll. Mit dem heutigen Programm zu Koalitionspolitik, Reformbedarf und dem Ukraine-Krieg greift die Sendung wieder zentrale gesellschaftliche Fragen auf.
Quellen: presseportal.de, t-online.de, kulturigo.de
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