Hausbrand in Markow: Gebäude unbewohnbar – 205.000 Euro Schaden

Hausbrand in Markow: Gebäude unbewohnbar – 205.000 Euro Schaden
Symbolfoto: Caroline Muffert

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Bei einem Hausbrand in Markow bei Ivenack im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist am Sonntag ein Sachschaden von rund 205.000 Euro entstanden. Menschen wurden nach Angaben des Polizeipräsidiums Neubrandenburg nicht verletzt. Das betroffene Gebäude ist jedoch nicht mehr bewohnbar.

Feuer bricht in umgebautem Nebengebäude aus

Der Brand wurde am Sonntag, 2. August 2026, gegen 11.05 Uhr gemeldet. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen brach das Feuer in einem Nebengebäude aus, das zu Wohnzwecken umgebaut worden war. Die Ursache ist bislang ungeklärt.

Insgesamt waren 41 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Stavenhagen, Ivenack, Pribbenow, Ritzerow und Grischow sowie die Führungsgruppe des zuständigen Amtes vor Ort. Den Einsatzkräften gelang es, die Flammen schnell unter Kontrolle zu bringen und zu löschen.

Das Feuer beschädigte auch das unmittelbar angrenzende Wohnhaus. Dort blieben die Schäden nach Polizeiangaben jedoch vergleichsweise gering. Das Gebäude, in dem der Brand ausgebrochen war, kann vorerst nicht mehr genutzt werden.

81-jährige Bewohnerin kommt bei Angehörigen unter

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs hielt sich niemand in den betroffenen Gebäuden auf. Daher wurde bei dem Feuer niemand verletzt. Die 81-jährige Bewohnerin des zerstörten Wohngebäudes kommt zunächst bei Verwandten unter.

Der Kriminaldauerdienst nahm noch am Sonntag die Ermittlungen zur Brandursache auf. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft soll außerdem ein spezialisierter Brandursachenermittler das Gebäude untersuchen. Hinweise auf den konkreten Auslöser des Feuers lagen zunächst nicht vor.

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