
Ein freilaufendes Pferd auf der A27 bei Bremen hat am Freitagabend für eine kurzzeitige Vollsperrung und erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Betroffen war laut Polizei der Bereich an der Anschlussstelle Vahr. Mehrere Menschen hatten das Tier gegen 18 Uhr auf der Autobahn in Fahrtrichtung Cuxhaven gemeldet. Aus Sicherheitsgründen wurden daraufhin beide Fahrtrichtungen gesperrt. Der Vorfall führte zu einem deutlichen Rückstau.
Wie die Polizei mitteilt, ging der Notruf am Freitagabend nach mehreren Meldungen ein. Demnach lief das Pferd auf der Bundesautobahn 27 in Höhe der Anschlussstelle Vahr auf die Fahrbahn. Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden, wurden beide Richtungen der Autobahn umgehend gesperrt. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte gelang es dem Besitzer des Tieres, das Pferd selbst wieder einzufangen. Er war den Angaben zufolge mit einem Pferdeanhänger unterwegs.
Nach Polizeiangaben wurde das schwer verletzte Pferd zu einem nahegelegenen Rastplatz gebracht und dort versorgt. Wie das Tier überhaupt auf die Fahrbahn gelangen konnte, war zunächst unklar. Für die Versorgung und die Sicherung der Lage blieb die Autobahn etwa 20 Minuten lang gesperrt. In dieser Zeit bildete sich auf der A27 bei Bremen ein erheblicher Rückstau. Weitere Angaben zur Ursache oder zu möglichen Folgemaßnahmen machte die Polizei zunächst nicht.
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