
Beim Unfall Bahnübergang Dernbach ist am Samstagmittag ein Auto von einem Regionalzug erfasst worden. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 11.20 Uhr an einem unbeschrankten Bahnübergang innerhalb der geschlossenen Ortschaft. Nach Angaben der Polizei wollte ein mit zwei Personen besetzter Pkw den eingleisigen Übergang überqueren. Dabei übersah der Fahrer offenbar den von rechts kommenden Zug der Hessischen Landesbahn. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
Der Regionalzug konnte nach Polizeiangaben nicht mehr rechtzeitig bremsen. Durch den Zusammenstoß wurde der Pkw rund 25 Meter über die Gleise geschoben. Die beiden Menschen im Auto blieben unverletzt. Auch unter den Fahrgästen im Zug gab es demnach keine Verletzten.
Am Pkw entstand Totalschaden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Zug wurde leicht beschädigt und konnte seine Fahrt nicht fortsetzen.
Nach dem Unfall Bahnübergang Dernbach blieb die Strecke in diesem Bereich zunächst gesperrt. Auch der Bahnübergang war für den regulären Verkehr nicht nutzbar. Die Sperrung sollte nach Angaben der Polizei andauern, bis der Zug durch die Deutsche Bahn abgeschleppt werden kann.
Vor Ort waren neben der Polizei auch die Freiwillige Feuerwehr und der Rettungsdienst im Einsatz. Weitere Angaben zur Dauer der Sperrung lagen zunächst nicht vor.
Trotz des erheblichen Schadens am Pkw blieb der Unfall nach bisherigem Stand ohne Verletzte. Für die Fahrgäste im Zug und die beiden Insassen des Autos ging der Zusammenstoß körperlich glimpflich aus.
Die Polizeiinspektion Montabaur hat den Unfall aufgenommen. Weitere Details zum genauen Ablauf oder zu möglichen Auswirkungen auf den Bahnverkehr wurden zunächst nicht mitgeteilt.
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