Schulbus fährt in Gronau-Epe auf Auto auf: 14 Verletzte

Symbolbild: Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs
Symbolbild Feuerwehreinsatz

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Ein Unfall mit einem Schulbus hat am Mittwochmorgen, 14. Oktober 2026, in Gronau-Epe einen größeren Rettungs- und Polizeieinsatz ausgelöst. Nach bisherigen Angaben wurden 14 Menschen verletzt, einige von ihnen schwer. Die Verletzten kamen zur Behandlung in Krankenhäuser. In dem Bus befanden sich insgesamt 58 Menschen, darunter Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte einer Gesamtschule. Die Gruppe war auf dem Weg zum Sportunterricht, als es auf der Gronauer Straße zum Zusammenstoß mit einem Auto kam.

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Schulbus stößt auf der Gronauer Straße mit Auto zusammen

Der Unfall ereignete sich im Bereich der Gronauer Straße und der Einmündung Achterkamp im Gronauer Stadtteil Epe. Die Kreispolizeibehörde Borken bestätigte den Einsatz am Mittwoch um 8.24 Uhr in einer ersten Mitteilung. Polizei und Rettungskräfte waren zu diesem Zeitpunkt bereits vor Ort. Wegen des Unfalls wurde die Gronauer Straße in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr der Schulbus auf einen Pkw auf. Wie es zu der Kollision kommen konnte, war am Vormittag noch nicht geklärt. Angaben zum genauen Zeitpunkt des Aufpralls, zur Geschwindigkeit der Fahrzeuge oder zu den unmittelbar vorausgegangenen Fahrmanövern lagen zunächst nicht vor. Ebenso gab es zunächst keine gesicherten Informationen über den Zustand der Insassen des Autos.

58 Menschen waren im Bus unterwegs

Nach Auskunft eines Polizeisprechers gegenüber dem WDR waren zum Unfallzeitpunkt 58 Menschen im Schulbus. Zu den Insassen gehörten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte einer Gesamtschule. Sie sollten zum Sportunterricht gebracht werden. Damit ereignete sich der Zusammenstoß während einer schulischen Fahrt am Mittwochmorgen.

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Die Zahl von 58 bezieht sich auf sämtliche Menschen im Bus und nicht auf die Verletzten. Nach den ersten Angaben mussten 14 Personen nach dem Unfall in Krankenhäuser gebracht werden. Unter den Verletzten sind auch Kinder. Wie viele Kinder beziehungsweise Erwachsene medizinisch versorgt werden mussten, wurde zunächst nicht aufgeschlüsselt.

Auch zur Schwere der einzelnen Verletzungen lag am Vormittag keine vollständige Übersicht vor. Fest stand nach den ersten Informationen, dass sich unter den Verletzten Menschen mit schweren Verletzungen befanden. Eine gesicherte Angabe, dass alle 14 Betroffenen schwer verletzt wurden, gab es nicht. Ebenso blieb zunächst offen, ob weitere Businsassen vor Ort untersucht wurden, ohne anschließend in eine Klinik gebracht zu werden.

Zu möglichen stationären Krankenhausaufenthalten lagen ebenfalls keine gesicherten Informationen vor. Auch darüber, an welchen Stellen im Bus sich die verletzten Personen während des Zusammenstoßes befanden, gab es zunächst keine Angaben.

Gronauer Straße wegen Unfall vollständig gesperrt

Der Schulbusunfall in Gronau-Epe führte zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Die Polizei sperrte die Gronauer Straße in beiden Richtungen. Nach den um 10.42 Uhr veröffentlichten Angaben des WDR betraf die Vollsperrung den Bereich zwischen der Bundesstraße 54 und Gronau. Autofahrer wurden gebeten, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren.

Die Verkehrsbehinderungen hingen nicht allein mit der Versorgung der Verletzten zusammen. An der Unfallstelle wurden auch Spuren gesichert. Für Verkehrsteilnehmer bedeutete das, dass die Straße während dieser Arbeiten nicht befahrbar war. Wann die Verbindung wieder vollständig freigegeben werden konnte, stand zunächst nicht fest. Eine bestätigte Uhrzeit für das Ende der Sperrung wurde am Vormittag nicht genannt.

Spezialteam aus Steinfurt untersucht Unfallstelle

Für die Spurensicherung war ein spezialisiertes Team aus Steinfurt im Einsatz. Die Kräfte sollten den Unfall an der Gronauer Straße untersuchen. Die ersten Erkenntnisse zum Auffahren des Busses beantworteten noch nicht die Frage, weshalb es zum Zusammenstoß kam.

Unklar war insbesondere, welche Vorgänge der Kollision vorausgingen. Eine festgestellte Ursache oder eine abschließende Bewertung des Unfallgeschehens lag zunächst nicht vor. Deshalb gab es auch keine Grundlage für Aussagen über ein mögliches Fehlverhalten einzelner Beteiligter. Die Polizei hatte in ihrer ersten öffentlichen Mitteilung weitere Informationen angekündigt.

Für die betroffene Schulgruppe endete die Fahrt zum Sportunterricht damit an der Unfallstelle. Während Verletzte in Krankenhäuser gebracht wurden, beschäftigten sich Rettungskräfte und Polizei mit den Folgen des Zusammenstoßes. Nähere Angaben darüber, wie die übrigen Fahrgäste weiter betreut oder von der Unfallstelle weggebracht wurden, lagen zunächst nicht vor. Ebenso war noch nicht bekannt, wann die Unfallaufnahme abgeschlossen sein würde.

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu