Spätsommer zum Oktoberstart: Berlin und Leipzig bleiben warm

Ein Schild zeigt Warnung
Symbolbild mit KI erstellt

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Der Oktober beginnt in Berlin und Leipzig noch einmal mit ungewöhnlich warmer Luft. Das Wetter in Berlin und Leipzig bringt am Donnerstag, 1. Oktober, voraussichtlich Höchstwerte um 24 Grad und über weite Strecken trockenes Wetter. Auch Potsdam, Cottbus, Dresden, Magdeburg und Erfurt bleiben mild. Erst ab Freitag erreicht die kühlere Luft hinter einer Kaltfront zunehmend diese Städte.

Berlin und Leipzig starten warm und überwiegend trocken

Berlin liegt am Donnerstag zunächst weiter auf der warmen Seite des Wetterwechsels. Für die Station Berlin-Tempelhof rechnet der Deutsche Wetterdienst mit einem Tagesmaximum von 24 Grad. In Berlin-Tegel und Berlin-Dahlem werden jeweils etwa 23 Grad erwartet. Der Himmel zeigt sich je nach Stadtteil heiter oder zeitweise stärker bewölkt.

Ähnlich sieht es in Leipzig aus. Für den Flughafen Leipzig/Halle nennt die DWD-Prognose 24 Grad und heiteres Wetter. Niederschlag spielt tagsüber zunächst keine wesentliche Rolle. Die Kaltfront, die bereits in anderen Regionen Regen und einzelne Gewitter bringt, kommt im Tagesverlauf nur langsam näher.

Auch in den umliegenden Städten bleibt es mild. Potsdam erreicht nach der aktuellen Prognose etwa 23 Grad, Cottbus bis zu 24 Grad. Für Dresden werden am Flughafen rund 23 Grad erwartet. Magdeburg und Erfurt liegen ebenfalls bei etwa 23 Grad.

Damit hält sich die warme Luft bis in den ersten Oktobertag hinein. Der DWD beschreibt die Luftmasse, die in Berlin, Brandenburg und angrenzenden Regionen liegt, als ungewöhnlich warm.

Keine amtliche Wetterwarnung für Berlin und Leipzig

Für Berlin lag bis zum Stand am Mittwoch keine vom DWD ausgegebene Wetterwarnung für den Donnerstag vor. Der regionale Warnlagebericht für Berlin und Brandenburg ging davon aus, dass innerhalb der folgenden 48 Stunden keine warnrelevanten Wettererscheinungen auftreten.

Auch für Leipzig und große Teile Sachsens gab es zunächst keine Warnung für das Wetter am Donnerstag. Der DWD erwartete dort heiteres und warmes Wetter. Warnrelevante Windböen waren am Mittwoch lediglich für höhere Lagen des sächsischen Berglands ein Thema.

Damit galten für Berlin und Leipzig bis zum Mittwochabend weder eine Wetterwarnung noch eine markante Wetterwarnung, Unwetterwarnung oder extreme Unwetterwarnung für den warmen Donnerstag.

Anders entwickelt sich die Wetterlage weiter entfernt von Berlin und Leipzig. Eine Kaltfront zieht von Westen heran und bringt dort bereits Regen sowie örtlich Gewitter und Starkregen. Diese Niederschläge verlagern sich anschließend weiter.

Bis 24 Grad in mehreren Städten

Die konkreten DWD-Werte zeigen für Donnerstag ein relativ einheitliches Temperaturniveau. Berlin erreicht je nach Messstation 23 bis 24 Grad. Leipzig kommt auf rund 24 Grad. Cottbus wird ebenfalls mit 24 Grad geführt, Potsdam mit 23 Grad und Dresden mit 23 Grad.

In Magdeburg werden etwa 23 Grad erwartet. Erfurt liegt ebenfalls bei 23 Grad, während im Raum Gera noch 24 Grad möglich sind.

Auch weiter südlich bleibt die Luft vergleichsweise mild. Für Nürnberg prognostiziert der DWD etwa 24 Grad bei bewölktem Himmel. Am Flughafen München werden rund 23 Grad und heitere Abschnitte erwartet.

Für Anfang Oktober sind solche Werte bemerkenswert. Der Deutsche Wetterdienst spricht in seiner Wetterlage ausdrücklich von ungewöhnlich warmer Luft. Einen hochsommerlichen Hitzetag bedeutet das allerdings nicht. Die Schwelle von 30 Grad bleibt in Berlin und Leipzig deutlich außer Reichweite.

Ruhiger Donnerstag für Verkehr und Termine im Freien

Für den Berufsverkehr in Berlin und Leipzig ergibt sich aus der DWD-Warnlage für Donnerstag zunächst kein Hinweis auf wetterbedingte Einschränkungen durch Sturm, Starkregen oder Gewitter. Auch für Veranstaltungen im Freien ist tagsüber in beiden Städten überwiegend trockenes Wetter vorhergesagt.

Für Bahn- oder Flugverkehr waren im Zusammenhang mit dieser Wetterlage bis Mittwochabend keine konkreten wetterbedingten Auswirkungen für Berlin oder Leipzig Bestandteil der amtlichen DWD-Warnlage.

Auch für Arbeiten im Freien und in der Landwirtschaft ist vor allem die zunächst trockene Wetterphase relevant. Nennenswerter Regen wird in Berlin und Leipzig am Donnerstag tagsüber noch nicht erwartet. Mit Annäherung der Front steigt jedoch anschließend die Wahrscheinlichkeit für Niederschläge.

Ab Freitag erreicht die Abkühlung Berlin und Leipzig

Der Wetterwechsel macht sich vor allem in der Nacht zum Freitag und am Freitag bemerkbar. Für Berlin und Brandenburg kündigt sich von Westen her Regen an. Am Freitagvormittag kann es örtlich noch nass sein, bevor die Niederschläge nachlassen. Die Höchstwerte gehen in Berlin und Umgebung voraussichtlich auf etwa 20 bis 22 Grad zurück.

Auch Leipzig bekommt den Wetterwechsel zu spüren. Für Freitagmorgen führt die DWD-Prognose am Flughafen Leipzig/Halle leichten Regen und rund 14 Grad als Tiefstwert. Die Niederschlagszone zieht damit weiter in Richtung Leipzig und Dresden, fällt nach derzeitigem Stand aber schwächer aus als zuvor in anderen Regionen.

Ein abrupter Absturz auf frühwinterliche Temperaturen ist nicht in Sicht. Für das Wochenende erwartet der DWD überwiegend heiteres bis wolkiges Wetter und vielerorts trockene Abschnitte. Die Höchstwerte bewegen sich insgesamt meist zwischen 18 und 24 Grad.

Der warme Donnerstag markiert damit vor allem einen Übergang: Berlin, Leipzig und mehrere weitere Städte erleben einen ungewöhnlich milden Start in den Oktober, bevor sich die Temperaturen ab Freitag dem herbstlicheren Niveau annähern.

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