Umbau der Volksbank in Münster bringt Sperrung der Voßgasse

Umbau der Volksbank Münster: Sperrung der Voßgasse Ende März. Das müssen Autofahrer jetzt wissen.
Foto: Marie Nemitz

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Münster. Der Umbau der Volksbank Münster sorgt erneut für Veränderungen im Verkehr der Innenstadt. Rund um die Baustelle an der Neubrückenstraße kommt es zu Einschränkungen, die vor allem die Voßgasse betreffen. Hintergrund sind weitere Bauarbeiten am Gebäude, die nun in eine neue Phase gehen.

Die Arbeiten schreiten an der zentralen Filiale voran. Während erste Maßnahmen im Bereich der Tiefgarage bereits abgeschlossen wurden, verlagert sich das Baugeschehen nun stärker in den Hochbau. Damit gehen auch neue logistische Anforderungen einher, die sich unmittelbar auf den Verkehr auswirken.

Zweiter Baukran soll Baufortschritt sichern

Im nächsten Schritt ist die Installation eines zusätzlichen Baukrans vorgesehen. Dieser soll im Innenhof eingesetzt werden und dort Bereiche erreichen, die bislang nur eingeschränkt versorgt werden konnten. Ziel ist es, Materialtransporte effizienter abzuwickeln und den Bauablauf insgesamt zu beschleunigen.

Damit der Kran seine Funktion erfüllen kann, sind vorbereitende Maßnahmen notwendig. Dazu zählt insbesondere die Anpassung der Verkehrsführung rund um die Baustelle. In der Voßgasse werden die Fahrstreifen im Zuge der Arbeiten eingeengt. Zudem entfällt die Möglichkeit, von dort nach links in die Neubrückenstraße abzubiegen.

Auch für Anlieger ergeben sich Veränderungen. Wer die umliegenden Gebäude oder die Tiefgarage nutzt, muss während dieser Bauphase geänderte Verkehrsregeln beachten. Aus Sicherheitsgründen wird ein verpflichtendes Rechtsabbiegen eingerichtet, um Konflikte im Baustellenbereich zu vermeiden und den Ablauf der Arbeiten nicht zu behindern.

Vollsperrung an einem Wochenende geplant

Für die eigentliche Montage des Krans ist eine vollständige Sperrung der Voßgasse erforderlich. Diese soll an einem Wochenende erfolgen, um die Auswirkungen auf den innerstädtischen Verkehr möglichst gering zu halten. Geplant ist, die Straße ab Samstag, 28. März, 20 Uhr, zu sperren. Die Einschränkung soll bis Montag, 30. März, 22 Uhr andauern.

Die Wahl des Zeitraums ist bewusst getroffen worden, um den laufenden Geschäftsbetrieb in der Innenstadt so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Insbesondere der Einzelhandel soll dadurch entlastet werden.

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Parallel dazu werden Umleitungen eingerichtet. Details dazu will die Stadt Münster rechtzeitig bekannt geben. Zuständig ist das Amt für Mobilität und Tiefbau, das die Maßnahmen koordiniert und über alternative Verkehrsführungen informiert.

Bauarbeiten laufen im Hintergrund weiter

Während sich an der äußeren Erscheinung des Gebäudes derzeit wenig verändert, schreitet der Umbau im Inneren weiter voran. Teile der Fassade sind weiterhin durch eine Verkleidung verdeckt, die den Eindruck eines weitgehend unveränderten Gebäudes vermittelt.

Tatsächlich finden jedoch umfangreiche Arbeiten statt, die Schritt für Schritt umgesetzt werden. Mit der nächsten Bauphase und dem Einsatz zusätzlicher Technik soll der Fortschritt weiter beschleunigt werden.

Die aktuellen Einschränkungen im Verkehr sind Teil dieses Baufortschritts. Sie werden voraussichtlich nur vorübergehend bestehen, bis die entsprechenden Arbeiten abgeschlossen sind.

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