Nach Brand auf der Neusser Straße ist ein Haus in Lürrip unbewohnbar

Nach Brand auf der Neusser Straße ist ein Haus in Lürrip unbewohnbar
Symbolfoto: Caroline Muffert

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Bei einem Wohnungsbrand Mönchengladbach-Lürrip ist am Dienstagnachmittag ein Mehrfamilienhaus an der Neusser Straße schwer beschädigt worden. Wie die Feuerwehr mitteilt, schlugen beim Eintreffen der ersten Kräfte bereits Flammen aus den Fenstern im ersten Obergeschoss. Alle Bewohner konnten sich demnach noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins Freie retten. Ein Kleinkind und eine weitere Person wurden vom Notarzt untersucht.

Küchenbrand Neusser Straße löst größeren Feuerwehreinsatz aus

Alarmiert wurde die Feuerwehr am 7. April 2026 um 16.01 Uhr zu einem Küchenbrand in dem Mehrfamilienhaus. Vor Ort zeigte sich die Lage jedoch bereits deutlich ernster, weil die Flammen schon aus den Fenstern schlugen. Drei Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Der Löschangriff erfolgte laut Feuerwehr sowohl über das Treppenhaus als auch über eine Drehleiter. Parallel dazu kontrollierten weitere Einsatzkräfte die benachbarten Häuser in der Reihenbebauung und räumten diese vorsorglich zum Schutz der Bewohner.

Feuer Mehrfamilienhaus Mönchengladbach: Gebäude nicht mehr bewohnbar

Während der Löscharbeiten wurde das betroffene Haus gas- und stromlos geschaltet, um weitere Schäden zu verhindern. Nach dem Einsatz war das Brandhaus nicht mehr bewohnbar. Für die betroffene Familie organisierte die Leitstelle der Feuerwehr in Zusammenarbeit mit dem Sozialamt eine Notunterkunft. Verletzt wurde nach derzeitigem Stand niemand schwer. Dass ein Kleinkind und eine weitere Person notfallmedizinisch untersucht werden mussten, zeigt dennoch, dass der Brand in Lürrip erhebliche Folgen für die Bewohner hatte.

Zahlreiche Kräfte bei Wohnungsbrand Mönchengladbach-Lürrip im Einsatz

An dem Einsatz beteiligt waren nach Feuerwehrangaben der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I aus Neuwerk, ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II aus Holt, der Abrollcontainer Atemschutz sowie der Gerätewagen Einsatzstellenhygiene aus dem Technik- und Logistikzentrum in Holt. Hinzu kamen zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Die Einsatzleitung lag bei Brandamtmann Christian Küppers. Zur Ursache des Feuers an der Neusser Straße machte die Feuerwehr in ihrer Mitteilung zunächst keine Angaben.

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