Blindgängerverdacht an der Hittorfstraße: Was am 6. Mai in Münster passieren kann

Am 6. Mai wird an der Hittorfstraße in Münster ein möglicher Blindgänger untersucht. Rund 700 Menschen könnten betroffen sein.
Sollte am 6. Mai an der Hittorfstraße ein Blindgänger gefunden werden, müsste ein Gebiet im Radius von 250 Metern gesperrt und evakuiert werden. ©Feuerwehr Münster/OpenStreetMap-Beitragende

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Münster. An der Hittorfstraße in Münster wird am Mittwoch, 6. Mai 2026, ein möglicher Blindgänger untersucht. Kampfmittelüberprüfungen hatten Hinweise auf einen Verdachtspunkt ergeben. Ob tatsächlich eine Bombe gefunden wird und eine Entschärfung nötig ist, entscheidet sich erst nach der Freilegung durch den Kampfmittelräumdienst.

Rund 700 Menschen könnten betroffen sein

Sollte sich der Verdacht bestätigen, müsste ein Gebiet im Radius von 250 Metern gesperrt und evakuiert werden. In diesem Bereich leben nach Angaben der Stadt Münster rund 700 Menschen.

Im Fall einer Entschärfung wären außerdem die Einsteinstraße sowie Teile des Schlossparks mit Botanischem Garten von Sperrungen betroffen. Eine Notbetreuungsstelle würde in der Sporthalle der Erich-Klausener-Realschule an der Bismarckallee eingerichtet.

Stadt informiert über NINA und weitere Kanäle

Falls Maßnahmen notwendig werden, informieren Stadt und Feuerwehr Münster über Medien, die Webseite der Stadt, soziale Netzwerke und die Warn-App NINA.

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