
Münster/Tecklenburg. Nach einer Anzeige wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch in einer Kita im Tecklenburger Land hat die Polizei Münster Ermittlungen aufgenommen. Betroffen ist nach bisherigen Angaben eine Person aus dem Team der Einrichtung. Der Träger, das Deutsche Rote Kreuz, betont ebenso wie die Polizei, dass es sich bislang um einen Verdacht handelt und die Unschuldsvermutung gilt.
Ausgangspunkt des Verfahrens ist die Anzeige eines Elternteils bei der Polizei. Der Vorwurf bezieht sich auf ein Kind in der Kita. Was genau geschehen sein soll, wurde bislang nicht öffentlich mitgeteilt. Die Polizei Münster bestätigte den Eingang der Anzeige und prüft den Fall.
Damit ist der Sachverhalt derzeit noch offen. Belastbare Angaben zum möglichen Ablauf, zu weiteren Beteiligten oder zu konkreten Vorwürfen liegen öffentlich nicht vor.
Der DRK-Kreisverband Tecklenburger Land als Träger der Kita hat nach eigenen Angaben das Kreisjugendamt sowie die Eltern der Einrichtung über den Verdachtsfall informiert. Die Information soll am 13. April erfolgt sein.
Die beschuldigte Person wurde nach Angaben des Trägers bis auf Weiteres vom Dienst freigestellt. Das DRK verweist darauf, seinen gesetzlichen Verpflichtungen nachgekommen zu sein. Die weiteren Schritte liegen nun bei den Ermittlungsbehörden.
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