
Die Bundespolizei ermittelt nach einem Vorfall in einem Zug zwischen Dortmund und Hamm. Am frühen Sonntagmorgen, 17. Mai 2026, soll ein 24-jähriger Mann eine vierköpfige Frauengruppe während der Fahrt beleidigt und bedroht haben. Nach Angaben der Bundespolizei ereignete sich der Vorfall zwischen 3.15 Uhr und 3.40 Uhr.
Der Mann soll gegenüber den Frauen angegeben haben, ein Messer bei sich zu tragen. Außerdem steht der Verdacht im Raum, dass er versucht haben soll, eine der Frauen zu würgen. Zudem soll der Tatverdächtige mehrfach den Hitlergruß gezeigt haben.
Nach der Ankunft im Hauptbahnhof Hamm wandten sich mehrere Zeugen an den Zugbegleiter. Dieser informierte daraufhin die Bundespolizei. Einsatzkräfte trafen den 24-jährigen Tatverdächtigen noch im Hauptbahnhof an.
Bei der Kontrolle fanden die Beamten kein Messer. Nach Angaben der Bundespolizei war der Mann alkoholisiert. Er stammt aus Duisburg und besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Geprüft werden unter anderem Beleidigung, Bedrohung, versuchte Körperverletzung sowie das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
Die Videoaufnahmen aus dem Zug und vom Bahnsteig wurden gesichert. Sie sollen nun zur weiteren Klärung des Geschehens ausgewertet werden.
Die betroffene Frauengruppe hatte den Hauptbahnhof Hamm bereits verlassen, bevor die Bundespolizisten eintrafen. Deshalb bittet die Bundespolizei die Frauen, sich zu melden.
Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der Telefonnummer 0251 974370 entgegen.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu