
Ein Straßenbahn-Unfall in Düsseldorf hat am Samstag für einen größeren Rettungseinsatz in der Innenstadt gesorgt. An der Kreuzung Berliner Allee und Graf-Adolf-Straße stießen zwei Bahnen zusammen. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr, die mehrere Medien wiedergeben, wurden 27 Menschen verletzt, fünf davon schwer. Lebensgefahr bestand demnach nicht.
Der Zusammenstoß ereignete sich an einem besonders stark genutzten Verkehrsknotenpunkt in der Düsseldorfer Innenstadt. Die beiden Straßenbahnen waren nach ersten Angaben vergleichsweise voll besetzt. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz, um Verletzte zu versorgen und die Lage an der Unfallstelle abzusichern.
Nach aktuellem Stand mussten die Fahrgäste nicht technisch aus den Bahnen befreit werden. Viele konnten die Fahrzeuge selbstständig verlassen. Zusätzlich zu den Verletzten wurden laut Feuerwehr weitere Menschen vor Ort medizinisch betreut, ohne dass bei ihnen Verletzungen festgestellt wurden. Die Ursache des Zusammenstoßes war zunächst unklar.
Der Unfall traf Düsseldorf an einem Tag mit ohnehin hoher Belastung für Innenstadt, Straßenverkehr und öffentlichen Nahverkehr. Am Samstag findet der Japan-Tag Düsseldorf/NRW statt, eines der großen Kultur- und Begegnungsfeste der Stadt. Das Programm zieht regelmäßig viele Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt und an den Rhein. Für 2026 ist die Veranstaltung offiziell auf den 23. Mai terminiert.
Die Polizei warnte im Zusammenhang mit dem Unfall und dem Japan-Tag vor erheblichen Verkehrsproblemen. Straßenbahnlinien wurden nach Medienangaben großräumig umgeleitet, während der U-Bahn-Verkehr zunächst nicht betroffen war. Für Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung sowie für Menschen, die durch die Innenstadt fahren müssen, bedeutete der Unfall zusätzliche Verzögerungen.
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