Aktenzeichen XY Spuren des Verbrechens: ZDF zeigt Folge zu Femiziden

Brand Mühlhausen Symbolbild
Symbolbild Feuerwehreinsatz

Teilen:

„Aktenzeichen XY Spuren des Verbrechens“ läuft heute, am Mittwoch, 10. Juni 2026, um 19:25 Uhr im ZDF. Gezeigt wird die neue Folge „Femizide“. Die Dokumentation gehört zur True-Crime-Reihe im Umfeld von „Aktenzeichen XY… ungelöst“ und verbindet bekannte Fälle aus dem Archiv der Fahndungssendung mit neuer Einordnung, journalistischer Recherche und polizeilichem Fachwissen. Die TV-Premiere der Folge ist für den 10. Juni 2026 im ZDF angegeben.

Welche Folge läuft heute

Heute zeigt das ZDF die sechste Folge der ersten Staffel. Sie trägt den Titel „Femizide“ und ist im Programm von 19:25 Uhr bis 20:15 Uhr vorgesehen. In der Sendeterminübersicht wird die Folge als neue Ausstrahlung geführt. Inhaltlich geht es um Tötungsdelikte an Frauen, bei denen nach ZDF-Angaben Motive wie Macht, Kontrolle und Besitzdenken eine zentrale Rolle spielen. Die Dokumentation behandelt mehrere Fälle aus dem Archiv von „Aktenzeichen XY… ungelöst“ und ordnet sie aus heutiger Sicht ein.

Inhalt der Folge Femizide

Die Folge blickt auf Fälle, in denen Frauen getötet wurden und in denen enge soziale Beziehungen, Abhängigkeiten oder Besitzdenken eine Rolle spielten. Zu den behandelten Fällen zählt laut ZDF-Text unter anderem ein Doppelmord an Mutter und Tochter aus den 1970er-Jahren. Außerdem wird ein Fall aufgegriffen, bei dem eine Frau aus dem verletzten Ehrgefühl ihres Partners heraus getötet wurde. Die Begriffe bleiben dabei eng an der ZDF-Beschreibung. Eine eigene juristische Bewertung einzelner Fälle erfolgt nicht.

Moderation und Einordnung

Moderiert wird „XY Spuren des Verbrechens“ von der Journalistin Helene Reiner. In der heutigen Folge betrachtet sie das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Als regelmäßiger Studiogast ist Fabian Puchelt vom Landeskriminalamt Bayern Teil des Formats. In der Folge „Femizide“ erklärt er laut ZDF-Beschreibung, warum Ermittlungen im häuslichen Umfeld besonders schwierig sein können und welche Möglichkeiten die Polizei zum Schutz gefährdeter Frauen hat. Ergänzend kommt ein Richter zu Wort, der die rechtliche Einordnung des Begriffs Femizid erläutert.

```html ```

Konzept der ZDF-Reihe

„XY Spuren des Verbrechens“ ist keine klassische Fahndungssendung wie „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Die Reihe arbeitet dokumentarisch. Sie greift ausgewählte Fälle aus dem Umfeld des bekannten ZDF-Formats auf, nutzt Originalmaterial aus der Fahndungssendung und verbindet dieses mit neuen Recherchen, in denen Ermittler und Fachleute zu Wort kommen. Ziel ist neben der Rekonstruktion der Fälle auch Sensibilisierung für Kriminalitätsbekämpfung und Prävention.

Bedeutung im ZDF-Programm

Mit „XY Spuren des Verbrechens“ erweitert das ZDF die Marke „Aktenzeichen XY“ um ein dokumentarisches True-Crime-Format. Während „Aktenzeichen XY… ungelöst“ weiterhin auf aktuelle Hinweise aus der Bevölkerung setzt, steht hier die vertiefende Betrachtung einzelner Kriminalfälle im Vordergrund. Die heutige Ausstrahlung vor der Primetime platziert das Format sichtbar im Abendprogramm. Direkt danach zeigt das ZDF weitere Inhalte aus dem „XY“-Umfeld, darunter „XY gelöst“ um 20:15 Uhr.

Warum die Folge heute besonders sensibel ist

Das Thema Femizide verlangt eine präzise Sprache. Nicht jeder tödliche Angriff auf eine Frau wird automatisch rechtlich als Femizid eingeordnet. In der ZDF-Folge geht es nach der veröffentlichten Inhaltsbeschreibung um Tötungsdelikte an Frauen, bei denen Motive wie Macht, Kontrolle und Besitzdenken eine Rolle spielen. Die Sendung verbindet dies mit gesellschaftlicher Einordnung und Fragen der Prävention. Gerade deshalb ist wichtig, zwischen gesicherten Falldaten, journalistischer Darstellung und juristischer Bewertung zu unterscheiden.

Teilen:

Münster Map
Zum Aktivieren tippen
Route anzeigen

Mehr Beiträge:

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu