
Bonn/Meckenheim. Bei einem Unfall L261 Röttgen ist am Donnerstagmittag ein 65-jähriger Leichtkraftradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Nach Angaben der Polizei Bonn ereignete sich der Verkehrsunfall am 2. Juli 2026 gegen 12 Uhr auf der L261 zwischen Röttgen und Meckenheim. Ein Autofahrer wollte an der Anschlussstelle Meckenheim-Nord nach links auf die Autobahn abbiegen und erfasste dabei den entgegenkommenden Fahrer des Leichtkraftrads.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war der 65-Jährige auf der L261 von Röttgen kommend in Richtung Meckenheim unterwegs. Zur gleichen Zeit kam ihm ein 36-jähriger Autofahrer entgegen. An der Anschlussstelle Meckenheim-Nord bog der Autofahrer nach links auf die BAB ab. Dabei kam es zur Kollision mit dem Leichtkraftradfahrer. Der genaue Ablauf des Zusammenstoßes ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Der 65-Jährige zog sich bei dem Unfall L261 Röttgen lebensgefährliche Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten den Mann an der Unfallstelle. Anschließend wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Der 36-jährige Autofahrer erlitt nach Angaben der Polizei einen Schock. Weitere Angaben zum Gesundheitszustand der Beteiligten machte die Polizei zunächst nicht.
Zur Aufnahme des schweren Verkehrsunfalls wurde ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Euskirchen hinzugezogen. Die Experten sichern Spuren, um den Hergang später möglichst genau rekonstruieren zu können. Das Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ob und wie lange es durch den Einsatz zu Verkehrsbehinderungen kam, teilte die Polizei zunächst nicht mit.
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