
Bei einem Hallenbrand Düren sind am Dienstagvormittag vier Menschen medizinisch versorgt und anschließend vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden. Nach Angaben der Feuerwehr war das Feuer im Dachbereich einer Industriehalle entstanden. In dem betroffenen Bereich liefen Dachdecker- und Sanierungsarbeiten. Eine Produktion fand dort zum Zeitpunkt des Brandes nicht statt.
Die Feuerwehr der Stadt Düren wurde am Dienstagvormittag zu dem Einsatz alarmiert. Nach ihren Angaben war im Zusammenhang mit Dachdecker- und Sanierungsmaßnahmen ein Entstehungsbrand im Bereich der Dachkonstruktion ausgebrochen. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr waren erste Löschmaßnahmen eingeleitet worden.
Die Einsatzkräfte kontrollierten anschließend gezielt den betroffenen Dachbereich und löschten vorhandene Glutnester. Das Feuer konnte nach Angaben der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Eine weitere Ausbreitung auf andere Teile der Halle wurde verhindert. Angaben zur genauen Brandursache oder zur Höhe eines möglichen Sachschadens machte die Feuerwehr zunächst nicht.
Vier Personen wurden während des Einsatzes durch den Rettungsdienst vor Ort versorgt. Sie wurden anschließend vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Nähere Angaben zu möglichen Verletzungen oder Beschwerden veröffentlichte die Feuerwehr nicht.
Zum Zeitpunkt des Ereignisses fand in dem betroffenen Hallenbereich keine Produktion statt. Nach Abschluss der eigentlichen Löscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte den Bereich weiter, um mögliche verbliebene Glutnester oder eine erneute Brandentwicklung auszuschließen. Der Hallenbrand Düren blieb damit nach den bisherigen Angaben auf den Dachbereich begrenzt.
An dem Einsatz waren Kräfte der Hauptwache sowie die Löschzüge 4 und 6 der Freiwilligen Feuerwehr Düren beteiligt. Hinzu kamen die Messeinheit aus Kreuzau, Sonderfahrzeuge des Feuerschutztechnischen Zentrums und Einsatzkräfte des Rettungsdienstes.
Trotz des umfangreichen Einsatzes blieb nach Angaben der Feuerwehr der Grundschutz für das übrige Stadtgebiet gewährleistet. Damit standen weiterhin Kräfte für mögliche weitere Notfälle in Düren zur Verfügung. Weitere Angaben zur Dauer des Einsatzes, zum Zustand der Halle oder zu möglichen Einschränkungen des Betriebs lagen zunächst nicht vor.






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