
Münster. Mit einem besonderen Abschlusskonzert zu „Kirchner. Picasso“ in Münster verabschiedet sich das LWL-Museum für Kunst und Kultur von seiner aktuellen Sonderausstellung. Am Montag, 19. Januar, beginnt um 19 Uhr ein audiovisueller Konzertabend, der Musik, Lichtkunst und Malerei miteinander verbindet. Die Ausstellung selbst ist nur noch bis Sonntag, 18. Januar, im Museum zu sehen.
Im Mittelpunkt des Abends steht das Zusammenspiel aus Klang und Licht. Werke von Ernst Ludwig Kirchner und Pablo Picasso werden im Museumsfoyer in eine eigens entwickelte Lichtinszenierung eingebunden. Verantwortlich dafür ist der Stuttgarter Licht- und Medienkünstler Laurenz Theinert, der die Bildwelten der beiden Künstler atmosphärisch neu interpretiert.
Die musikalische Gestaltung übernimmt das Münsteraner Blechbläser-Ensemble Ensemble Embrassy. Gespielt werden Werke aus der Lebenszeit von Kirchner und Picasso ebenso wie Stücke aus Renaissance, Barock und Romantik. Als Solist des Abends tritt Peter Mönkediek auf, Solotrompeter des WDR-Sinfonieorchester Köln und Mitglied des Ensembles.
Das Konzert findet im Foyer des LWL-Museums statt. Der Raum selbst wird dabei Teil der Inszenierung, wenn Musik, Licht und Kunstwerke miteinander verschmelzen. Besucherinnen und Besucher erleben die Ausstellung damit ein letztes Mal aus einer neuen, erweiterten Perspektive.
Eintrittskarten sind im Vorverkauf für 25 Euro erhältlich, ermäßigt kosten sie 15 Euro. An der Abendkasse beträgt der Preis 30 Euro. Tickets können im Museumsshop sowie direkt vor Ort erworben werden.
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