
Münster. Am Sonntag, 19. April 2026, lädt die B-Side in Münster zum Tag der offenen Tür ein. Von 11 bis 22 Uhr öffnet das soziokulturelle Zentrum am Hafen seine Räume für Besucherinnen und Besucher und bietet ein vielfältiges Programm aus Workshops, Ausstellungen, Musik und offenen Angeboten. Ziel ist es, die Arbeit im Haus sichtbar zu machen und Interessierten einen direkten Einblick in Projekte, Ateliers und Initiativen zu ermöglichen.
Der Tag der offenen Tür richtet sich an alle, die die B-Side kennenlernen oder das Haus noch einmal aus einer anderen Perspektive erleben möchten. Besucherinnen und Besucher können Arbeitskreise, Angebote und Strukturen des Zentrums näher kennenlernen. Geplant sind offene Ateliers und kreative Ausstellungen von Mieterinnen und Mietern. Dazu kommen Mitmachformate, bei denen Gäste selbst aktiv werden können. Die B-Side beschreibt den Tag ausdrücklich als Mischung aus Konzert, Workshop, Party, Ausstellung und weiteren offenen Angeboten.
Musikalisch zieht sich das Programm über den ganzen Tag. Zum Abschluss sind mehrere Konzerte angekündigt, darunter Hear Me Out aus Bielefeld, Way Too Gay aus Münster und Grandmas House aus Bristol. Auf der B-Side-Seite ist das Abschlusskonzert am Abend gesondert aufgeführt. Der Eintritt ist frei, bei einzelnen Programmpunkten wird um Spenden gebeten. Damit setzt die B-Side auch bei diesem Aktionstag auf einen offenen Zugang, der Kulturprogramm und niedrigschwellige Begegnung miteinander verbindet.
Parallel zum Tag der offenen Tür lädt am Sonntag auch die Hansawerkstatt von 13 bis 17 Uhr zu einem offenen Nachmittag ein. Dort sollen Werkstatträume, Maschinen und das Team vorgestellt werden. Genannt werden unter anderem Angebote aus den Bereichen Holz- und Metallbearbeitung, 3D-Druck, CNC-Fräsen sowie Elektro-, Fahrrad- und Textilreparatur. Das ergänzt den offenen Charakter des Tages, weil nicht nur Kultur, sondern auch handwerkliche und technische Projekte sichtbar werden.
Die B-Side bezeichnet sich selbst als selbstorganisiertes soziokulturelles Zentrum am Münsteraner Hafen. Das frühere Speichergebäude wurde nach jahrelanger Entwicklung und Sanierung als Ort für Kultur, Bildung, Begegnung und Engagement neu aufgebaut. Auf der Website wird das Haus als zentraler Raum für unterschiedliche Initiativen, Gruppen und Veranstaltungsformate beschrieben.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu