
Münster. Das Landgericht Münster hat in einem Betrugsprozess drei Angeklagte verurteilt. Zwei Männer müssen nach dem Urteil ins Gefängnis, eine weitere Angeklagte erhielt eine Bewährungsstrafe. Im Mittelpunkt des Verfahrens stand ein Betrag von mehr als 225.000 Euro, der eigentlich an ein Bauunternehmen hätte gezahlt werden sollen.
Der Mann aus Dorsten wurde wegen Betrugs zu vier Jahren Haft verurteilt. Ein weiterer Angeklagter aus Osnabrück erhielt eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten. Die dritte Angeklagte wurde zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.
Nach den im Verfahren behandelten Vorwürfen soll das Geld nicht beim vorgesehenen Bauunternehmen angekommen sein. Stattdessen wurde es demnach durch eine Täuschung an die Ehefrau des Mannes aus Dorsten weitergeleitet. Der Schaden lag bei mehr als 225.000 Euro.
Neben den drei Verurteilten spielte auch ein weiterer Helfer eine Rolle, der in verschiedene Geldbewegungen eingebunden gewesen sein soll. Welche genaue Funktion er bei den Transaktionen hatte, geht aus den vorliegenden Angaben nicht näher hervor.
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