
Neue Erkenntnisse der Polizei Coesfeld präzisieren die Lage bei Ascheberg. Am Mittwochmorgen, 8. April 2026, konnte ein entlaufenes Rind betäubt werden. Wie die Polizei mitteilt, ergab eine erneute Zählung anschließend, dass entgegen der ersten Meldung kein zweites Tier fehlte. Damit war nur ein Rind unterwegs.
Die ursprüngliche Warnung vom Dienstagabend bezog sich noch auf zwei junge Rinder im Bereich westlich von Ascheberg und südlich der B 58. Weil der genaue Aufenthaltsort zunächst unklar war, suchten die Einsatzkräfte unter anderem mit Drohne und Wärmebildkamera. Mit der Nachtragsmeldung hat die Polizei diese Angaben nun korrigiert.
Ascheberg. Rund um Ascheberg beschäftigt ein ungewöhnlicher Polizeieinsatz derzeit Anwohner und Verkehrsteilnehmer. Zwei junge Rinder sind seit Dienstagabend, 7. April 2026, im Bereich westlich von Ascheberg und südlich der B 58 unterwegs, wie die Polizei Coesfeld mitteilt. Weil der genaue Aufenthaltsort der Tiere bislang nicht feststeht und die Suche noch andauert, wird vor einer möglichen Tiergefahr gewarnt.
Nach Angaben der Polizei wurden die beiden entlaufenen Rinder gegen 20 Uhr zuletzt im Raum westlich von Ascheberg sowie südlich der Bundesstraße 58 vermutet. Eines der Tiere ist schwarz weiß gefleckt, das andere grau gezeichnet. Wo genau sich die jungen Rinder aktuell aufhalten, ist jedoch weiter unklar.
Die Einsatzkräfte versuchten laut Mitteilung, die Rinder mit technischer Unterstützung aufzuspüren. Unter anderem kamen dabei eine Drohne sowie eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Trotzdem blieb die Suche bislang ohne Erfolg. Weil die Tiere sich frei in dem Gebiet bewegen könnten, warnt die Polizei vor einer möglichen Gefahr für den Verkehr und für Menschen, die dort unterwegs sind. Besonders in den Abend und Nachtstunden kann eine solche Lage kritisch werden, weil Tiere auf Fahrbahnen oft erst spät zu erkennen sind.
Die Warnmeldung der Polizei ist vor allem für Menschen relevant, die im Bereich Ascheberg, an der B 58 oder in der Westerbauerschaft unterwegs sind. Entlaufene Rinder können unberechenbar reagieren, außerdem plötzlich auf Straßen oder Feldwege laufen. Dadurch steigt das Risiko für Unfälle, besonders wenn Autofahrer die Tiere erst im letzten Moment sehen oder ausweichen müssen.
Wie die Polizei Coesfeld mitteilt, wird nachberichtet, sobald die Tiergefahr vorüber ist. Bis dahin spricht vieles dafür, in dem betroffenen Bereich besonders aufmerksam zu fahren und das Umfeld im Blick zu behalten. Auch für Anwohner dürfte die Warnung bedeutsam sein, weil sich die Tiere möglicherweise abseits der bekannten Straßen durch Wiesen, Wege oder Randbereiche bewegen.
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