
Regensburg. Preußens-Aufstiegstrainer Sascha Hildmann hat einen neuen Verein gefunden. Der langjährige Trainer des SC Preußen Münster ist ab sofort Chefcoach beim SSV Jahn Regensburg. Der Drittligist stattet den 53-Jährigen mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2028 aus. Schon am Dienstag leitete Hildmann seine erste Trainingseinheit beim neuen Club. Mit ihm wechselt auch Louis Cordes nach Regensburg, der dort künftig als Co-Trainer arbeitet.
Für Fans des SCP ist der Neu-Regensburger natürlich noch in bester Erinnerung. Schließlich war Hildmann über mehrere Jahre das Gesicht des sportlichen Aufschwungs bei Preußen. Von Anfang 2020 bis Mitte 2025 arbeitete er an der Hammer Straße und führte die Mannschaft nach längerer Zeit in der Regionalliga mit zwei aufeinanderfolgenden Aufstiegen bis in die 2. Bundesliga.
Sascha Hildmann zeigte sich zuversichtlich mit Blick auf die neue Aufgabe: „Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung beim SSV Jahn und möchte die verbleibenden acht Spiele der Saison intensiv nutzen, um die Mannschaft, den Verein und das gesamte Umfeld genau kennenzulernen. Mein erster Eindruck vom Club ist sehr positiv, der SSV Jahn wirkt nach außen bodenständig, aber auch sehr ambitioniert, was für eine erfolgreiche Arbeit eine hervorragende Basis bietet. Dabei lege ich als Chef-Trainer großen Wert auf eine hohe Mentalität sowie eine ausgeprägte Eigenmotivation der Spieler, die in jedem Training und jedem Spiel alles für ihr Team und das Saisonziel geben. Ich habe mich im Vorfeld viel über den SSV Jahn erkundigt und bin überzeugt, dass unsere gemeinsamen Werte und Ziele sehr gut zusammenpassen, um hier langfristig und nachhaltig etwas zu entwickeln.“
Vor seiner Zeit in Münster war Hildmann bereits bei der SG Sonnenhof Großaspach und beim 1. FC Kaiserslautern als Cheftrainer tätig. Erste Erfahrungen sammelte der gebürtige Pfälzer zudem im Nachwuchsbereich des FSV Mainz 05.
In Regensburg trifft er nun auf einen Club, der auf Kontinuität und langfristige Entwicklung setzt. Dass sein Vertrag direkt bis 2028 läuft, unterstreicht den Anspruch, mit Hildmann über die laufende Saison hinaus zu planen.
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