
Am Dienstagnachmittag, 30. Juni 2026, ist es auf der Bundesautobahn 61 bei Mönchengladbach in Fahrtrichtung Venlo zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Der Tödliche Unfall A61 Mönchengladbach wurde der Feuerwehr Mönchengladbach um 16:38 Uhr gemeldet. Bei dem Unfall wurde eine Person tödlich verletzt.
Für die verunfallte Person kam jede Hilfe zu spät. Der alarmierte Rettungshubschrauber musste die Einsatzstelle aufgrund der bereits eingetretenen tödlichen Verletzungen nicht mehr anfliegen. Die Notfallseelsorge betreute die am Unfall beteiligten Personen sowie weitere Betroffene.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie der polizeilichen Unfallaufnahme musste die Autobahn 61 in Fahrtrichtung Venlo vollständig gesperrt werden.
Auch auf der Gegenfahrbahn kam es laut Feuerwehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, da zahlreiche Verkehrsteilnehmende ihre Geschwindigkeit reduzierten, um einen Blick auf die Unfallstelle zu werfen. Die Feuerwehr errichtete deshalb einen Sichtschutz, um die Einsatzstelle abzuschirmen und die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Person zu wahren.
Ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam der Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Zu Hergang und Beteiligten machte die Feuerwehr Mönchengladbach in der ersten Mitteilung keine weiteren Angaben.
Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Feuerwehrkran, ein Rüstwagen sowie ein Fahrzeug mit Abrollbehälter des Technik- und Logistikzentrums, die Einheiten Wanlo und Wickrathberg der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungshubschrauber Christoph 9, drei Rettungswagen, ein Notarzt, die Notfallseelsorge sowie der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter war laut Mitteilung Brandamtsrat Yannic Linnemann.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu