
Bei einem B3 Unfall Northeim sind in der Nacht zu Pfingstmontag drei Menschen leicht verletzt worden. Nach Angaben der Polizeiinspektion Northeim ereignete sich der Verkehrsunfall am Montag um 0.21 Uhr auf der Bundesstraße 3 südlich von Sudheim. Ein 26-jähriger Autofahrer aus Northeim war von Nörten-Hardenberg in Richtung Northeim unterwegs, als er kurz vor Sudheim zwei haltende Pkw am rechten Fahrbahnrand übersah.
Der 26-Jährige fuhr laut Polizei auf den hinteren der beiden stehenden Pkw auf. Durch den Aufprall wurde dieses Fahrzeug auf den davor stehenden Pkw geschoben. Der 33-jährige Fahrer des hinteren haltenden Autos und seine 27-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Beide kamen mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Auch der mutmaßliche Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen. Der 24-jährige Fahrer des vorderen Pkw blieb unverletzt.
Nach dem Unfall musste die Bundesstraße 3 für etwa drei Stunden gesperrt werden. An den beiden hinteren Pkw entstand jeweils wirtschaftlicher Totalschaden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der vordere Pkw wurde ebenfalls beschädigt, blieb nach Polizeiangaben aber fahrbereit. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf rund 33.000 Euro. Damit hatte der B3 Unfall Northeim auch erhebliche Folgen für den Verkehr in der Nacht.
Da nach dem Verkehrsunfall südlich von Sudheim Betriebsstoffe ausgelaufen waren, musste die Fahrbahn durch eine Spezialfirma gereinigt werden. Neben der Polizei waren auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Northeim und der Straßenmeisterei Northeim im Einsatz. Weitere Angaben zur genauen Ursache des Unfalls machte die Polizei zunächst nicht. Grundlage der Informationen ist die Mitteilung der Polizeiinspektion Northeim vom Montagmorgen.
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Ein Unfall A861 Rheinfelden hat am Donnerstagabend zu Verletzten und deutlichen Verkehrsbehinderungen in Richtung Schweiz geführt. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Zusammenstoß gegen 17.30 Uhr etwa einen Kilometer vor der Grenze. Ein 34 Jahre alter Fahrer eines Wohnmobils fuhr dem aktuellen Ermittlungsstand zufolge ungebremst auf einen Pkw am Stauende auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto noch auf einen weiteren Wagen geschoben.
Nach bisherigen Erkenntnissen waren insgesamt drei Fahrzeuge in den Verkehrsunfall A861 Richtung Schweiz verwickelt. Drei Personen wurden bei dem Zusammenstoß verletzt, allerdings nach Polizeiangaben nicht schwer. Der Fahrer des Wohnmobils blieb unverletzt. Der Sachschaden liegt nach einer ersten Schätzung im hohen fünfstelligen Bereich. Zwei der beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Der Unfallort lag auf der A861 in Fahrtrichtung Schweiz kurz vor der Grenze. Eine Vollsperrung war laut Polizei zwar nicht nötig, dennoch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr wurde nur einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Zudem dauerte die Reinigung der Fahrbahn am Abend noch an. Deshalb musste weiterhin mit Stau A861 vor der Grenze und Verzögerungen gerechnet werden.
Warum der 34-Jährige ungebremst auf das Stauende auffuhr, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Verkehrspolizei in Weil am Rhein hat die weiteren Untersuchungen übernommen. Die Polizei weist darauf hin, dass sich die Lage rund um die Unfallstelle am Abend weiter angespannt zeigen konnte, solange Bergung und Reinigung nicht abgeschlossen waren.
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