Falsch in den Kreisverkehr: Zwei Verletzte nach schwerem Unfall an der Bismarckbrücke Saarbrücken

Mehrere Personen mit Stichverletzungen in Rheinböllen festgestellt
Foto: Caroline Muffert

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Ein Frontalzusammenstoß Saarbrücken hat am Ostermontagvormittag in Alt-Saarbrücken zwei Verletzte gefordert. Nach Angaben der Polizei war eine 35 Jahre alte Frau aus Nordrhein-Westfalen gegen 11.45 Uhr mit einem Audi A3 auf der Franz-Josef-Röder-Straße unterwegs und fuhr anschließend an der Bismarckbrücke falsch in den Kreisverkehr ein. Dort prallte ihr Wagen frontal mit einer entgegenkommenden Mercedes C-Klasse zusammen. Beide Fahrer wurden mit Prellungen in Krankenhäuser gebracht.

Unfall Saarbrücken Bismarckbrücke: Kollision im Gegenverkehr

Der Unfall ereignete sich im Bereich des Kreisverkehrs an der Bismarckbrücke. Wie die Polizei mitteilt, soll die Audi-Fahrerin den Verkehrsknotenpunkt entgegen der vorgesehenen Fahrtrichtung befahren haben. Als ihr dort ein 25-jähriger Saarbrücker mit seiner Mercedes C-Klasse entgegenkam, konnte dieser nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Es kam zum Frontalaufprall. Beide Beteiligten erlitten dabei diverse Prellungen. Die mutmaßliche Unfallverursacherin wurde ins Rastpfuhl-Krankenhaus gebracht, der Fahrer des anderen Wagens ins Winterbergkrankenhaus.

Falschfahrt Kreisverkehr Saarbrücken legte den Bereich kurzzeitig lahm

Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurden beide Autos so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Während der Unfallaufnahme und der anschließenden Reinigung der Fahrbahn war die Strecke nach Polizeiangaben für rund 30 Minuten gesperrt. Größere Verkehrsprobleme gab es allerdings nicht. Wegen des Feiertags blieb das Verkehrsaufkommen gering, sodass es zu keinen nennenswerten Beeinträchtigungen kam. Der Alt-Saarbrücken Frontalunfall hatte damit zwar spürbare Folgen für die Beteiligten, wirkte sich aber kaum auf den übrigen Verkehr aus.

Strafrechtliche Folgen nach Kreisverkehr Bismarckbrücke Unfall

Nach derzeitigem Stand geht die Polizei davon aus, dass Ortsunkenntnis zu dem Unfall beigetragen haben könnte. Demnach soll die 35-Jährige wegen der falschen Einfahrt in den Kreisverkehr den Frontalzusammenstoß Saarbrücken verursacht haben. Gegen sie werden nun strafrechtliche Konsequenzen geprüft. Weitere Angaben zur genauen Einordnung des Vorwurfs machte die Polizei zunächst nicht. Auch zur Höhe des entstandenen Sachschadens lagen zunächst keine näheren Informationen vor.

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