
Bei einem Brand in Wohnbaracke Düsseldorf Lierenfeld hat die Feuerwehr in der Nacht zu Sonntag eine Ausbreitung auf angrenzende Bereiche verhindert. Nach Angaben der Feuerwehr Düsseldorf war gegen 2.02 Uhr eine zunächst unklare Feuermeldung von der Lierenfelder Straße eingegangen. Anrufer hatten Flammen in einem Grünstreifen zwischen der Straße und einer Bahnstrecke gemeldet. Vor Ort brannte eine Wohnbaracke bereits in voller Ausdehnung.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen nach Angaben der Feuerwehr mehrere Meter hoch. Eine sofortige Erkundung ergab, dass sich keine Menschen mehr in der Behausung befanden. Die rund 150 Quadratmeter große Baracke stand in einem dicht bewachsenen Vegetationsstreifen. Um ein Übergreifen auf benachbarte Behausungen und die Vegetation zu verhindern, baute die Feuerwehr mehrere Löschrohre auf und begann parallel mit der Brandbekämpfung.
Neben den Löscharbeiten an der brennenden Wohnbaracke kontrollierten weitere Trupps den weitläufigen, waldähnlichen Grünstreifen auf mögliche weitere Brandherde. Dort konnte die Feuerwehr rasch Entwarnung geben. Vorsorglich wurde auch das städtische Amt für Migration und Integration hinzugezogen. Eine vorübergehende Unterbringung von Menschen war nach Angaben der Feuerwehr jedoch nicht erforderlich.
Rund 45 Minuten nach der Alarmierung meldete der Einsatzleiter das Feuer unter Kontrolle. Anschließend folgten Nachlösch- und Aufräumarbeiten. Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte beteiligt, darunter auch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Freiwilligen Feuerwehr. Die letzten Kräfte kehrten rund zweieinhalb Stunden nach Einsatzbeginn zu ihren Wachen zurück. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brand in Wohnbaracke Düsseldorf Lierenfeld aufgenommen.
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