Darts-Legende Raymond van Barneveld kämpft um seine Zukunft

Helen Dorn Verdammte Familie – ZDF Krimi heute Abend
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Raymond van Barneveld erlebt eine der schwierigsten Phasen seiner langen Darts-Karriere. Der niederländische Weltmeister von einst kommt 2026 sportlich kaum in Tritt. Zuletzt verlor er bei den Austrian Darts Open deutlich gegen Alan Soutar. Besonders auffällig war dabei sein Drei-Dart-Average von 77,79 Punkten, der die aktuelle Formkrise unterstreicht.

Schwache Ergebnisse setzen Van Barneveld unter Druck

Auch beim UK Open hatte Van Barneveld Anfang März ein klares Ergebnis hinnehmen müssen. Gegen seinen Landsmann Wessel Nijman verlor er in der Runde der letzten 64 mit 1:10. Die PDC führt das Match offiziell mit diesem Ergebnis.

Damit reiht sich die Niederlage in eine Phase ein, in der Van Barneveld nur selten an frühere Leistungen anknüpfen konnte. Der 59-Jährige gehört zu den bekanntesten Spielern der Darts-Geschichte, doch aktuell geht es weniger um Titelchancen als um Stabilisierung.

Eine Pause steht im Raum

Nach Angaben von Vincent van der Voort denkt Van Barneveld über einen vorübergehenden Schritt zurück vom Darts nach. Van der Voort sprach darüber im Umfeld des Podcasts „Darts Draait Door“. Eine unabhängige Bestätigung einer endgültigen Entscheidung lag zunächst nicht vor.

Ein Rücktritt ist damit nicht bestätigt. Belastbar ist derzeit vor allem die sportliche Lage: Van Barneveld spielt deutlich unter seinem früheren Niveau, verpasst wichtige Erfolgserlebnisse und steht in einer Phase, in der jede weitere Niederlage zusätzlichen Druck erzeugt.

Karriere eines prägenden Darts-Stars

Van Barneveld zählt zu den prägendsten Figuren des internationalen Darts. Seine Karriere reicht über Jahrzehnte, sein Name ist eng mit dem Aufstieg des Sports in Europa verbunden. Gerade deshalb fällt die aktuelle Schwächephase besonders auf.

Für die kommenden Monate wird entscheidend sein, ob Van Barneveld wieder regelmäßige Turnierpraxis mit stabileren Leistungen verbinden kann. Zunächst bleibt festzuhalten: Es gibt keine bestätigte Rücktrittsmeldung, aber klare Hinweise auf eine ernsthafte sportliche Krise.

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