
Preußen Münster steht nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga vor einer zentralen Weichenstellung. Nach mehreren Medienberichten soll Thomas Wörle neuer Trainer der Adlerträger werden. Offiziell bestätigt hat der Verein die Personalie bislang nicht. Klar ist aber bereits: Alois Schwartz verlässt Preußen Münster nach dem Saisonende, sein Vertrag wird nicht verlängert.
Wörle wäre für den Neustart in der 3. Liga eine naheliegende Lösung. Der frühere Trainer des SSV Ulm kennt die Liga, steht für strukturierten Aufbau und hat in Ulm gezeigt, dass er eine Mannschaft entwickeln kann. Genau das braucht Preußen Münster jetzt: Ruhe, Klarheit und eine sportliche Idee, die sofort trägt.
Nach Informationen von Fachportalen soll Wörle bei Preußen Münster weit oben auf der Liste stehen. Teilweise ist bereits von einer Einigung die Rede. Solange der Verein den Wechsel nicht bestätigt, bleibt die Formulierung jedoch vorsichtig: Wörle soll neuer Trainer werden.
Für Preußen wäre eine schnelle Entscheidung wichtig. Nach dem Abstieg müssen Kaderplanung, Vertragsgespräche und mögliche Transfers zügig vorankommen. Der neue Trainer wird dabei eine Schlüsselrolle spielen.
Alois Schwartz hatte Preußen Münster erst im März übernommen. Er sollte die Mannschaft im Abstiegskampf stabilisieren, konnte den Gang in die 3. Liga aber nicht mehr verhindern. Sein Abschied ist deshalb Teil eines größeren Neustarts.
Sollte Thomas Wörle tatsächlich übernehmen, wäre das ein klares Signal: Preußen Münster will den Rückschlag schnell aufarbeiten und sich in der 3. Liga neu sortieren. Die offizielle Bestätigung steht jedoch noch aus.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu