Robbie Williams macht aus Düsseldorf seine einzige deutsche Stadionstation

Helen Dorn Verdammte Familie – ZDF Krimi heute Abend
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Robbie Williams kehrt am Freitagabend nach Deutschland zurück. Der britische Popstar tritt am 5. Juni 2026 in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf auf. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, der Einlass ist für 16 Uhr angesetzt. Als Support ist Samu Haber angekündigt.

Aus dem ursprünglich als einziges Deutschlandkonzert beworbenen Auftritt ist inzwischen ein Doppeltermin geworden. Für Samstag, 6. Juni 2026, wurde eine Zusatzshow in derselben Arena angesetzt. Auch dieses Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Damit wird Düsseldorf an diesem Wochenende zur einzigen deutschen Stadionstation der aktuellen Britpop-Konzerte von Robbie Williams.

Zusatzshow folgt einen Tag später

Die zweite Show wurde nach hoher Nachfrage angesetzt. Damit spielt Robbie Williams an zwei aufeinanderfolgenden Abenden in Düsseldorf. Für Fans aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien ist die Stadt damit ein zentraler Anlaufpunkt, weil weitere deutsche Stadiontermine für dieses Wochenende nicht angekündigt sind.

Der Zusatztermin verändert auch die Einordnung des Auftritts. Zunächst stand vor allem die Exklusivität eines einzelnen Deutschlandkonzerts im Vordergrund. Nun bleibt Düsseldorf zwar der deutsche Schwerpunkt, aber mit zwei Konzerten statt nur einem Abend. Für die Arena bedeutet das ein großes Pop-Wochenende mit internationalem Publikum.

Samu Haber als Support angekündigt

Auf beiden Eventseiten wird Samu Haber als Support genannt. Der finnische Musiker wurde vor allem als Frontmann von Sunrise Avenue bekannt und ist in Deutschland seit vielen Jahren ein vertrauter Name im Pop-Rock-Bereich. Seine Rolle als Support macht die Konzerte auch für ein Publikum interessant, das Robbie Williams aus den großen Popjahren und Samu Haber aus dem deutschsprachigen TV- und Radioumfeld kennt.

Die Konzerte laufen unter dem Titel „Britpop“. Damit knüpft Robbie Williams an sein gleichnamiges aktuelles Album an. Der Titel verweist auf jene britische Pop- und Gitarrenära der 1990er Jahre, in der Williams nach seinem Ausstieg bei Take That seine Solokarriere begann.

Britpop-Album brachte neuen Karriere-Meilenstein

Robbie Williams veröffentlichte „Britpop“ im Januar 2026 digital früher als zunächst geplant. In Großbritannien erreichte das Album anschließend Platz eins. Damit kam Williams auf sein 16. britisches Nummer-eins-Album und überholte in dieser Wertung die Beatles.

Für seine aktuelle Tour ist dieser Kontext zentral. Die Düsseldorfer Auftritte sind nicht nur weitere Stadionkonzerte eines etablierten Popstars, sondern Teil einer Phase, in der Williams seine eigene Karrieregeschichte bewusst mit der britischen Popkultur der 1990er Jahre verbindet. Seine großen Hits bleiben dabei ebenso Teil des Live-Interesses wie das neue Material.

Düsseldorf wird zur deutschen Station der Tour

Die Merkur Spiel-Arena ist für internationale Großkonzerte ausgelegt und gehört zu den wichtigsten Stadionstandorten in Deutschland. Für Robbie Williams ist Düsseldorf damit ein naheliegender Ort für eine große Einzelstation. Die Kombination aus Arena, internationaler Erreichbarkeit und großem Einzugsgebiet macht die Stadt für Konzerte dieser Größenordnung attraktiv.

Für Besucherinnen und Besucher zählen vor allem die praktischen Daten. Beide Konzerte beginnen um 19.30 Uhr. Der Einlass ist für 16 Uhr angegeben. Die Spielstätte liegt an der Arena-Straße 1 in Düsseldorf. Bei Großveranstaltungen ist mit starkem Andrang rund um Anreise, Einlass und Abreise zu rechnen.

Popstar mit langer Deutschlandbindung

Robbie Williams gehört seit den späten 1990er Jahren zu den erfolgreichsten britischen Solokünstlern. In Deutschland hat er über Jahrzehnte ein großes Publikum aufgebaut. Viele seiner bekanntesten Songs stammen aus einer Phase, in der britischer Pop, große Refrains und Stadioninszenierungen seinen internationalen Erfolg prägten.

Die Düsseldorfer Konzerte zeigen, dass Williams auch 2026 in Deutschland weiterhin große Spielstätten füllt. Entscheidend ist dabei nicht nur Nostalgie. Mit „Britpop“ verbindet er seine Vergangenheit als Popstar der 1990er Jahre mit einem aktuellen Album und einer Tour, die bewusst auf diese Ära Bezug nimmt.

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