Zoe Saldaña steht nach ihrem Oscar vor der nächsten Karrierephase

Helen Dorn Verdammte Familie – ZDF Krimi heute Abend
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Zoe Saldaña zählt 2026 zu den auffälligsten internationalen Filmgesichtern. Nach ihrem Oscar für „Emilia Pérez“ ist die Schauspielerin weiter in mehreren großen Zusammenhängen präsent: als Teil des „Avatar“-Franchise, als ausgezeichnete Darstellerin, als TIME100-Persönlichkeit und seit April auch als globale Markenbotschafterin von Lancôme. Der aktuelle Anlass führt zudem nach Cannes, wo ihr Ehemann Marco Perego als Produzent mehrerer Wettbewerbsfilme Aufmerksamkeit erhält.

Cannes rückt Marco Perego und Zoe Saldaña ins Rampenlicht

Bei den Filmfestspielen von Cannes 2026 laufen mehrere Filme im Wettbewerb, an denen Marco Perego als Produzent beteiligt ist. Dazu gehören unter anderem „Paper Tiger“ von James Gray und „Minotaur“ von Andrei Swjaginzew, die im offiziellen Festivalprogramm als Wettbewerbsbeiträge geführt werden. Auch „Fjord“ ist Teil des Cannes-Programms.

Saldaña reagierte öffentlich mit einer persönlichen Würdigung ihres Mannes. Im Mittelpunkt stand dabei nicht ein neuer Filmauftritt von ihr selbst, sondern die Rolle Peregos hinter der Kamera. Für Saldaña ist der Cannes-Moment dennoch relevant, weil er ihre eigene Entwicklung in der Branche ergänzt: weg von der Wahrnehmung als reine Franchise-Darstellerin, hin zu einer Künstlerin, die stärker mit Autorenkino, Produktion und internationaler Sichtbarkeit verbunden wird.

Der Oscar hat Saldañas Standing verändert

Saldaña gewann 2025 den Oscar als beste Nebendarstellerin für ihre Rolle in „Emilia Pérez“. Es war ihr erster Academy Award. Der Erfolg folgte auf weitere Auszeichnungen in derselben Saison, darunter Golden Globe, BAFTA und SAG Award.

Die Auszeichnung markierte einen Einschnitt in ihrer Karriere. Saldaña war über Jahre vor allem mit großen Kino-Franchises verbunden, darunter „Avatar“, „Guardians of the Galaxy“ und „Star Trek“. Mit „Emilia Pérez“ rückte stärker ihre schauspielerische Arbeit in einem internationalen Arthouse- und Musicaldrama in den Vordergrund.

TIME100 und Lancôme verstärken ihre internationale Präsenz

Im April 2026 wurde Saldaña in die TIME100-Liste aufgenommen. Die Auswahl steht für eine breitere öffentliche Wahrnehmung, die über einzelne Filmrollen hinausgeht. TIME stellte sie als Oscarpreisträgerin, „Avatar“-Star und Künstlerin mit eigenen Ambitionen hinter der Kamera vor.

Kurz darauf gab Lancôme bekannt, Saldaña als globale Markenbotschafterin verpflichtet zu haben. Die Ankündigung ordnet sie in eine Reihe internationaler prominenter Markenrepräsentantinnen ein. Für Saldaña kommt die Rolle in einer Phase, in der sie nicht nur über Kassenerfolge, sondern auch über Auszeichnungen und kulturelle Sichtbarkeit definiert wird.

Avatar bleibt ein zentraler Teil ihrer Karriere

Parallel bleibt Saldaña eng mit „Avatar“ verbunden. In „Avatar: Fire and Ash“ spielt sie erneut Neytiri. Disney nennt für den Film eine Laufzeit von 3 Stunden und 15 Minuten sowie den US-Kinostart am 19. Dezember 2025.

Das Franchise bleibt für Saldaña wirtschaftlich und international prägend. Zugleich zeigt ihre jüngere Karriere, dass sie sich nicht mehr allein über Blockbusterrollen definieren lässt. Der Oscar für „Emilia Pérez“, die TIME100-Auswahl, ihre neue Markenrolle und der aktuelle Cannes-Bezug ergeben zusammen das Bild einer Schauspielerin, deren öffentliche Position 2026 breiter geworden ist.

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