Mehrere Verletzte nach Gefahrstoffaustritt in einer Halle in Dortmund Berghofen

Mehrere Verletzte nach Gefahrstoffaustritt in einer Halle in Berghofen
.Foto: Feuerwehr Drotmund

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Der Gefahrstoffeinsatz Dortmund Berghofen hat am Montagnachmittag einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Nach Angaben der Feuerwehr wurde gegen 15:40 Uhr ein Gefahrstoff in einer Industriehalle freigesetzt. Mehrere Menschen kamen mit dem Stoff in Kontakt und wurden verletzt. Die Betroffenen mussten zunächst durch die Feuerwehr dekontaminiert werden, bevor sie vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht wurden.

Gefahrstoff tritt bei Arbeiten in Industriehalle Dortmund Berghofen aus

Ausgelöst wurde der Einsatz laut Feuerwehr bei Arbeiten in einer Industriehalle im Dortmunder Stadtteil Berghofen. Dabei trat ein Gefahrstoff aus, woraufhin die Einsatzkräfte alarmiert wurden. Wie viele Menschen genau verletzt wurden, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Fest steht aber, dass mehrere Personen mit dem Stoff in Kontakt kamen. Der Gefahrstoffeinsatz Dortmund Berghofen konzentrierte sich deshalb zunächst darauf, die betroffenen Personen zu sichern, zu dekontaminieren und medizinisch zu versorgen.

Verletzte versorgt, weitere Personen in der Halle blieben unverletzt

Nach Angaben der Feuerwehr wurden die verletzten Personen nach der Dekontamination durch den Rettungsdienst behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Weitere Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in der Halle befanden, wurden ebenfalls durch Feuerwehr und Rettungsdienst gesichtet. Sie blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt. Der Feuerwehreinsatz Dortmund Berghofen lief damit unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen, wie sie bei Einsätzen mit potenziell gefährlichen Stoffen üblich sind.

Polizei ermittelt zur Ursache, rund 120 Kräfte im Einsatz

Warum der Stoff in der Halle freigesetzt wurde, ist noch unklar. Die Entstehungsursache wird nun von der Polizei untersucht. Die Feuerwehr war mit einem großen Aufgebot vor Ort. Nach eigenen Angaben waren rund 120 Kräfte verschiedener Feuerwachen sowie Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr an der Einsatzstelle im Einsatz.

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