Schwerer Motorradunfall auf der A1 bei Barsbüttel

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Symbolbild Feuerwehreinsatz

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Ein schwerer Motorradunfall auf der A1 bei Barsbüttel hat am Samstagabend für einen größeren Einsatz und zeitweise Sperrungen gesorgt. Nach übereinstimmenden Medienberichten verlor ein Fahrer gegen 18 Uhr auf der Fahrbahn in Richtung Norden kurz vor der Ausfahrt Barsbüttel die Kontrolle über seine Maschine. Das Motorrad kam demnach von der Fahrbahn ab, prallte im Grünstreifen an die Mittelleitplanke und wurde anschließend noch über eine längere Strecke weitergeschleudert. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und kam nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in ein Krankenhaus.

Auf der A1 kam es nach dem Unfall zu Sperrungen

Wegen des Unfalls musste die A1 im Bereich zwischen dem Kreuz Ost und Barsbüttel zunächst in beide Richtungen gesperrt werden, wie berichtet wird. Später wurde die Strecke demnach schrittweise wieder freigegeben. Zunächst konnte die Fahrtrichtung Hamburg wieder genutzt werden, danach auch ein Fahrstreifen in Richtung Lübeck. Trotz der Freigaben staute sich der Verkehr am Abend zunächst deutlich. Für Autofahrer auf der wichtigen Nord-Süd-Verbindung bedeutete das spürbare Behinderungen rund um die Anschlussstelle Barsbüttel.

Feuerwehr und Rettungskräfte sicherten die Unfallstelle

Neben Rettungsdienst und Notarzt war auch die Feuerwehr im Einsatz. Nach Medienangaben sicherten die Kräfte die Unfallstelle, streuten ausgelaufenen Kraftstoff ab und beseitigten Erdreich von der linken Spur. Das deutet auf einen aufwendigen Einsatz hin, bei dem nicht nur die Versorgung des schwer verletzten Fahrers, sondern auch die Sicherung der Fahrbahn im Mittelpunkt stand. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. Weitere gesicherte Angaben zur Ursache lagen zunächst nicht vor.

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