
Gute Nachrichten für alle Fans der beliebten Inselkrimi-Serie: Die BBC hat Death in Paradise offiziell um zwei weitere Staffeln verlängert. Staffel 16 und Staffel 17 sind damit bestätigt – zusätzlich wurden zwei weitere Weihnachtsspecials in Auftrag gegeben. Die Ankündigung erfolgte Ende April 2026 und löste bei der treuen Fangemeinde Begeisterung aus. Die Serie gehört zu den langlebigsten und erfolgreichsten Krimiserien des britischen Fernsehens.
Die BBC gab bekannt, dass Death in Paradise mindestens bis ins Jahr 2028 weiterlaufen wird. Neben den beiden neuen Hauptstaffeln wurden auch zwei Weihnachtsspecials bestellt, die jährlich rund um die Feiertage ausgestrahlt werden sollen. Für viele Zuschauer in Deutschland und Österreich, wo die Serie über den ORF und diverse Streaming-Plattformen verfolgt wird, ist die Verlängerung eine Nachricht, auf die sie sehnlichst gewartet haben.
Die Dreharbeiten für Staffel 16 begannen im April 2026 auf dem Schauplatz der Serie – der französischen Karibikinsel Guadeloupe. Nach dem Weihnachtsspecial Ende 2026 ist Staffel 16 voraussichtlich für Januar oder Februar 2027 auf BBC One geplant. Genaue Sendetermine wurden noch nicht offiziell bekanntgegeben, doch angesichts des gewohnten Ausstrahlungsrhythmus der Vorjahre ist mit einem Jahresauftakt 2027 zu rechnen.
Das Ensemble der Serie bleibt weitgehend stabil. Don Gilet kehrt als DI Mervin Wilson zurück, der charismatische Hauptermittler auf dem fiktiven Inselparadies Saint Marie. Don Warrington spielt erneut Commissioner Selwyn Patterson, die unerschütterliche Autoritätsfigur der Insel. Shantol Jackson ist als DS Naomi Thomas zu sehen, Shaquille Ali-Yebuah als Constable Sebastian Rose. Auch Catherine Garton als Sergeant Mattie Fletcher und Elizabeth Bourgine als Café-Besitzerin Catherine Bordey kehren zurück – beide Charaktere sind bei den Fans besonders beliebt.
Death in Paradise wurde 2011 von der BBC erstmals ausgestrahlt und ist damit bereits seit über 15 Jahren auf Sendung. Die Serie entstand ursprünglich als britisch-französische Koproduktion und erfreut sich seither weltweiter Beliebtheit. Besonders die Mischung aus sommerlichem Karibik-Flair, britischem Whodunit-Humor und sympathischen Charakteren macht den Reiz der Serie aus. Der Drehort auf Guadeloupe wird regelmäßig als einer der schönsten TV-Schauplätze weltweit gelobt. Im Gegensatz dazu endet The Night Agent bei Netflix bereits nach Staffel 4 – ein Trend, der zeigt, wie selten Langläufer wie Death in Paradise im modernen Seriengeschäft geworden sind.
Die Verlängerung von Death in Paradise reiht sich in einen breiteren Trend ein: Krimiserien erleben derzeit einen regelrechten Boom im europäischen Fernsehen. Auch der neue ZDF-Krimi Ostfriesensturm zeigt, dass das Publikum für Regionalkrimis mit sympathischen Ermittlern schwärmt. Gerade Serien, die sich durch einen festen Schauplatz und verlässliche Charaktere auszeichnen, bauen über die Jahre eine treue Stammzuschauerschaft auf – und genau das ist Death in Paradise in exemplarischer Weise gelungen.
Das Thema Serienlanglebigkeit beschäftigt auch andere Teile der Unterhaltungsindustrie. Zuletzt sorgte die KI-gestützte posthume Filmauferstehung von Val Kilmer für Diskussionen – ein Zeichen dafür, wie weit Produktionsfirmen gehen, um beliebte Charaktere am Leben zu erhalten. Im Fall von Death in Paradise ist das glücklicherweise nicht nötig: Die Serie läuft mit einem lebendigen, engagierten Ensemble weiter.
Was macht das Erfolgsrezept von Death in Paradise aus? Experten und Fans nennen vor allem drei Faktoren: erstens den unverwechselbaren Kontrast zwischen dem idyllischen Karibikschauplatz und dem ernsten Thema Mord; zweitens die humorvolle, liebenswürdige Art der Ermittler, die nie in übertriebenes Drama verfällt; und drittens die klassische Whodunit-Struktur, die Zuschauer jeden Alters anspricht. Hinzu kommt, dass die Serie regelmäßig prominente Gastschauspieler aus der britischen TV-Welt einlädt, was für Abwechslung und zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt. Die Verlängerung um zwei weitere Staffeln ist damit keine Überraschung – sondern die logische Konsequenz eines bewährten Formats.
Quellen: UPI, Vital Thrills, Hello Magazine
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