Bahnstrecke Münster-Gronau bleibt nach Unglücksfall vorerst gesperrt

Weiterhin Probleme beim RE 7 zwischen Münster und Greven
Foto: Andrey Kremkov / unsplash

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Der Zugverkehr auf der Bahnstrecke Münster-Gronau ist am Mittwochvormittag erheblich beeinträchtigt. Nach einem Unglücksfall im Bereich zwischen Altenberge und dem Haltepunkt Münster-Zentrum Nord wurde die Strecke gesperrt. Betroffen sind unter anderem Reisende eines Regionalzugs in Richtung Gronau.

Ermittlungen der Bundespolizei dauern an

Nach Medieninformationen laufen die Ermittlungen der Bundespolizei weiter. Deshalb bleibt die Bahnstrecke zunächst gesperrt. Auch die Ablösung des Triebfahrzeugführers erschwert offenbar die schnelle Wiederaufnahme des Zugverkehrs, da dieser nach dem Vorfall unter Schock steht.

Für Fahrgäste bedeutet das Verzögerungen und eine geänderte Weiterreise. Der Regionalzug in Richtung Gronau konnte seine Fahrt nicht regulär fortsetzen. Die Sperrung betrifft den Abschnitt zwischen Altenberge und Münster-Zentrum Nord.

Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet

Für die betroffenen Reisenden wurde ein Ersatzverkehr organisiert. Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn war nach den vorliegenden Informationen eingebunden. Die Fahrgäste werden demnach mit Bussen weiterbefördert.

Wann die Strecke wieder freigegeben wird, ist derzeit nicht bekannt. Maßgeblich ist der Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort. Reisende auf der Verbindung Münster-Gronau müssen deshalb weiterhin mit Einschränkungen rechnen.

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