
Das DSDS-Finale 2026 sorgte nicht nur wegen des Siegers für Gesprächsstoff. Während Menowin Fröhlich am 9. Mai 2026 die RTL-Castingshow gewann, rückte auch ein angespannter Moment zwischen Dieter Bohlen und Moderatorin Laura Wontorra in den Fokus. Mehrere Medien berichteten über eine Spitze des langjährigen Jurors gegen die Moderatorin.
Auslöser war eine Situation in der Live-Show, in der Wontorra Bohlen und Jurykollege Bushido auf einen auffälligen Handschlag ansprach. Dabei ging es offenbar um eine private Wette. Bohlen reagierte gereizt und konterte mit einer Bemerkung, die anschließend in sozialen Netzwerken diskutiert wurde.
Nach Berichten von t-online und Promiflash fiel in der Sendung eine Bemerkung Bohlens, die viele Zuschauerinnen und Zuschauer als unnötig scharf empfanden. Der Juror soll sinngemäß gesagt haben, andere würden sich an seinem Namen reiben, um in die Presse zu kommen.
Damit stand für einen Moment nicht die Musik im Mittelpunkt, sondern das Verhältnis zwischen Jury und Moderation. Wontorra führte durch die Live-Show und hakte in der Situation nach. Genau daraus entwickelte sich der kurze Schlagabtausch.
Die Szene im Finale kam nicht völlig überraschend. Bereits im Halbfinale hatte es zwischen Laura Wontorra und Dieter Bohlen einen angespannten Moment gegeben. Wontorra hatte eine Einschätzung des Jurors kritisch aufgegriffen, woraufhin Bohlen sichtbar genervt reagierte. Mehrere Medien beschrieben schon damals eine spürbare Reibung zwischen beiden.
Solche Momente gehören zu Live-Shows, können aber schnell eine Eigendynamik entwickeln. Gerade bei DSDS wird jede Reaktion der Jury und der Moderation unmittelbar in sozialen Netzwerken kommentiert.
Abseits des Wortgefechts stand der musikalische Wettbewerb im Zentrum des Abends. Menowin Fröhlich gewann die Staffel im Publikumsvoting. Der 38-Jährige setzte sich im Finale gegen Constance Dizendorf, Tyrell Hagedorn, Paco Simic und Abii Faizan durch. Sein Siegersong heißt „Mercy On Me“.
Für Fröhlich war es ein besonderer Triumph. Bereits 2010 hatte er im DSDS-Finale gestanden, damals aber gegen Mehrzad Marashi verloren. 2026 kehrte er erneut in die Show zurück und gewann den Titel im dritten Anlauf.
Laura Wontorra moderierte 2026 erneut die DSDS-Live-Shows. Die Produktionsfirma UFA hatte im April bestätigt, dass Wontorra auch in dieser Staffel durch die Live-Sendungen führt. Die Jury bestand aus Dieter Bohlen, Bushido und Isi Glück.
Wontorra ist seit Jahren als Sport- und TV-Moderatorin etabliert. Bei DSDS übernimmt sie die Aufgabe, Kandidaten, Jury, Publikumsvoting und Live-Ablauf zusammenzuführen. Gerade in spontanen Situationen wie im Finale muss die Moderation schnell reagieren.
Nach der Sendung wurde die Szene zwischen Bohlen und Wontorra in sozialen Netzwerken und Promiportalen aufgegriffen. Einige Zuschauerinnen und Zuschauer kritisierten Bohlens Ton, andere werteten die Bemerkung als typischen Bohlen-Kommentar innerhalb einer Live-Show.
RTL selbst äußerte sich zunächst nicht mit einer größeren Stellungnahme zu dem Moment. Damit bleibt es bei einer kurzen, aber viel diskutierten Szene aus dem Finale.
Der Vorfall zeigt, wie schnell Live-TV-Momente außerhalb des eigentlichen Wettbewerbs Aufmerksamkeit bekommen. Bohlen ist seit vielen Jahren für direkte Kommentare bekannt. Wontorra wiederum ist als Moderatorin dafür zuständig, nachzufragen und Situationen aufzulösen.
Aus dem kurzen Schlagabtausch wurde deshalb ein Thema, das die Berichterstattung über das Finale zusätzlich prägte. Der größere Nachrichtenkern des Abends bleibt dennoch: Menowin Fröhlich ist der DSDS-Sieger 2026.
Quellen: t-online, Promiflash, Welt/dpa, UFA, Swyrl.
Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu