Nach Explosion in Shisha-Bar am Friesenwall ermittelt die Polizei in Köln

Brand Mühlhausen Symbolbild
Symbolbild Feuerwehreinsatz

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In der Kölner Innenstadt hat es am frühen Sonntagmorgen eine Explosion im Eingangsbereich einer Shisha-Bar gegeben. Der Vorfall ereignete sich am Friesenwall. Die Polizei Köln geht derzeit davon aus, dass die Detonation mutmaßlich absichtlich herbeigeführt wurde. Gäste sollen sich zum Zeitpunkt der Explosion nicht mehr in der Bar befunden haben. Konkrete Angaben zur Art des detonierten Gegenstands lagen zunächst nicht vor.

Feuerwehr löscht Brand nach der Detonation

Durch die Explosion entstand ein Brand, der von der Feuerwehr gelöscht wurde. In den Wohnungen über der Bar befanden sich Bewohner. Eine Bewohnerin erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Weitere Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet. Wie hoch der Sachschaden ist, war zunächst offen.

Mehrere Täter sollen geflüchtet sein

Zeugen berichteten laut Polizei, dass nach der Explosion mehrere Täter vom Tatort geflüchtet seien. Die Polizei Köln fahndet nach den bislang unbekannten Personen. Die Spurensicherung war am Morgen im Einsatz. Weitere Einzelheiten zu den Verdächtigen wurden zunächst nicht bekannt gegeben.

Polizei sieht keinen Zusammenhang mit Schussvorfall

Ebenfalls am frühen Morgen kam es im Bereich der Zülpicher Straße zu einem separaten Schussvorfall. Ein 32-jähriger Mann wurde aus einem fahrenden Auto heraus angeschossen und schwer verletzt. Einen Zusammenhang zwischen diesem Vorfall und der Explosion am Friesenwall sieht die Polizei derzeit nicht. Die Ermittlungen zu beiden Fällen laufen.

Ermittlungen dauern an

Die Hintergründe der Explosion in der Kölner Shisha-Bar sind noch unklar. Die Polizei prüft Spuren und wertet Zeugenaussagen aus. Bislang gibt es keine bestätigten Angaben zu einem Motiv oder zu den geflüchteten Tätern.

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