SOKO München heute: Ein Mordfall im Nymphenburger Park

Helen Dorn Verdammte Familie – ZDF Krimi heute Abend
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Das ZDF zeigt am Samstag, 13. Juni 2026, um 18:05 Uhr eine weitere Folge von SOKO München heute im Vorabendprogramm. Nach den aktuellen Programmdaten handelt es sich um „Tödliche Vergangenheit“, die zehnte Folge der 45. Staffel. Die Episode läuft bis 19:00 Uhr und hat eine Länge von rund 43 Minuten. Im Mittelpunkt steht ein Mordfall im winterlichen Nymphenburger Park, dessen Spuren tief in die Vergangenheit des Opfers führen — bis zu einer alten Eisstock-Clique aus dem Münchner Stadtteil Giesing.

SOKO München heute im ZDF: Diese Folge läuft um 18:05 Uhr

Nach den Episodenübersichten von fernsehserien.de und tvheute trägt die heutige Ausstrahlung den Titel „Tödliche Vergangenheit“. Fernsehserien.de führt die Folge mit der Episodennummer 657 und der Staffelzählung 45.10. Auch tvheute nennt für den ZDF-Sendeplatz um 18:05 Uhr denselben Titel. Damit setzt das ZDF am Samstagabend auf einen Krimi aus dem Bestand der traditionsreichen Reihe, die schon seit Jahrzehnten zum festen Vorabend-Inventar des Senders gehört.

Tödliche Vergangenheit ist keine Erstausstrahlung

Bei der heutigen Ausstrahlung handelt es sich nicht um eine neue Folge, sondern um eine Wiederholung. „Tödliche Vergangenheit“ stammt aus dem Jahr 2020. Moviepilot nennt als Erstausstrahlung den 10. Februar 2020. Auch die Episodenübersicht von fernsehserien.de ordnet die Folge in Staffel 45 ein und führt denselben Titel mit Erstausstrahlungsdatum im Februar 2020. Damit zeigt das ZDF am Samstagabend einen älteren Fall aus der späten Phase der Krimiserie.

Worum geht es in der Folge Tödliche Vergangenheit?

Im Mittelpunkt steht der Tod von Hasso Ebert. Er wird im winterlichen Nymphenburger Park erstochen aufgefunden. Spuren an seinem Körper deuten nach den Programminformationen darauf hin, dass er bereits vor seinem Tod misshandelt wurde. Zunächst richtet sich der Verdacht gegen den Türsteher Carsten Schmied. Hasso Ebert hatte ihn früher belastet, weshalb ein mögliches Rachemotiv im Raum steht. Doch die Ermittlungen führen die SOKO schnell weiter in die Vergangenheit des Opfers.

Die Giesinger Eiszapfen geraten in den Fokus

Eine wichtige Spur führt zu den Giesinger Eiszapfen, einer früheren Eisstock-Clique, zu der auch Hasso Ebert gehörte. Im Verlauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass Josef Aschinger, Pit Gruber und Robert Naumann von Ebert erpresst worden sein sollen. Damit erweitert sich der Kreis der möglichen Verdächtigen deutlich. Die Frage ist nicht mehr nur, ob Carsten Schmied ein Motiv gehabt haben könnte. Auch alte Konflikte, private Abhängigkeiten und mögliche Erpressungen rücken in den Mittelpunkt des Falls.

Diese Schauspieler sind in SOKO München zu sehen

Zum Ensemble der heute gezeigten Folge gehören Gerd Silberbauer, Joscha Kiefer, Christofer v. Beau, Mersiha Husagic, Florian Odendahl und Sina Reiß. In den weiteren Rollen werden unter anderem Robert Lohr, Liane Forestieri, Jürgen Tonkel, Max Schmidt, Pierre Kiwitt, Nico Liersch, Peter Kollmann und Joachim Bernhard genannt. In den Szenenbildern zur Folge sind unter anderem Resi Schwaiger, Franz Ainfachnur, Dr. Weissenböck und Dominik Morgenstern am Tatort beziehungsweise bei Befragungen zu sehen.

Warum sich die Folge für Krimi-Zuschauer lohnt

„Tödliche Vergangenheit“ ist ein klassischer SOKO-Fall, der weniger auf große Action als auf Ermittlungsarbeit, alte Verbindungen und verschobene Verdachtsmomente setzt. Der Fall beginnt mit einem klaren Tatort im Nymphenburger Park, öffnet sich dann aber in mehrere Richtungen. Gerade die Verbindung aus früherer Clique, Erpressungsvorwürfen und familiären Spuren macht die Folge für Zuschauer interessant, die solide aufgebaute Vorabendkrimis mögen. Das ZDF beschreibt SOKO München als Reihe, die polizeiliche Ermittlungen vergleichsweise präzise darstellen will.

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