
Paderborn. Die A33 Sperrung Paderborn-Zentrum beginnt am Donnerstag, 6. August 2026, und soll mehrere Monate dauern. Verkehrsteilnehmer können von der B1/B64 in Fahrtrichtung Salzkotten nicht mehr auf die Autobahn auffahren. Betroffen sind beide Auffahrten der Anschlussstelle, also sowohl die Verbindung auf die A33 in Richtung Bielefeld als auch die Auffahrt in Richtung Brilon. Grund sind umfangreiche Sanierungsarbeiten auf der Bundesstraße.
Die Sperrung betrifft ausschließlich Verkehrsteilnehmer, die auf der B1 beziehungsweise B64 in Richtung Salzkotten unterwegs sind und an der Anschlussstelle Paderborn-Zentrum auf die A33 wechseln möchten. Von dieser Fahrbahn aus stehen die Auffahrten in beide Autobahnrichtungen nicht zur Verfügung.
Die A33 Sperrung Paderborn-Zentrum gilt ab dem 6. August. Einen genauen Termin für die Wiederöffnung nennt die Autobahn Westfalen bislang nicht. Die Arbeiten auf der Bundesstraße sollen voraussichtlich bis in den Herbst oder Winter 2026 dauern.
Auslöser der Einschränkungen sind Sanierungsarbeiten des Landesbetriebs Straßen.NRW auf der B1/B64. Weil die Fahrbahn in Richtung Salzkotten erneuert wird, können auch die angrenzenden Auffahrten zur Autobahn während der Bauzeit nicht genutzt werden.
Die Abfahrten der Anschlussstelle sowie die Auffahrten von der gegenüberliegenden Fahrbahn werden in der Mitteilung nicht als gesperrt genannt. Die Einschränkung konzentriert sich damit auf die Zufahrt von der B1/B64 in Richtung Salzkotten zur A33.
Für die Umleitung zur A33 in Paderborn werden die Anschlussstellen Paderborn-Mönkeloh und Paderborn-Elsen genutzt. Die entsprechenden Ersatzstrecken sind nach Angaben der Autobahn Westfalen ausgeschildert.
Autofahrer sollten vor allem im Berufsverkehr zusätzliche Fahrzeit einplanen. Je nach Ziel und Fahrtrichtung können sie bereits vor der Anschlussstelle Paderborn-Zentrum auf eine der beiden benachbarten Zufahrten ausweichen. Die Umleitung bleibt voraussichtlich bestehen, bis die Sanierungsarbeiten auf der Bundesstraße abgeschlossen sind.
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