
Münster. Bei Mobbing, familiären Problemen, Konflikten oder häufigen Fehlzeiten ist Schulsozialarbeit für viele Kinder und Jugendliche eine wichtige Anlaufstelle. Im Regierungsbezirk Münster stehen dafür im Schuljahr 2026/27 fast 7,9 Millionen Euro zur Verfügung. Auch die Stadt Münster profitiert und erhält mehr als 724.000 Euro.
Die Bezirksregierung Münster hat für das Schuljahr 2026/27 insgesamt rund 7,89 Millionen Euro für die Schulsozialarbeit bewilligt. Die Förderbescheide wurden am Montag, 14. September, an die Oberbürgermeister und Landräte im Regierungsbezirk übergeben.
Für die Stadt Münster sind 724.814,68 Euro vorgesehen. Auch die Kreise Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt und Warendorf sowie die Städte Bottrop und Gelsenkirchen erhalten Fördermittel.
Die höchste Summe geht an den Kreis Recklinghausen. Dort stehen rund 2,73 Millionen Euro zur Verfügung. Gelsenkirchen erhält rund 1,32 Millionen Euro, der Kreis Steinfurt gut 1,04 Millionen Euro.
Die Mittel für die Schulsozialarbeit verteilen sich wie folgt:
Insgesamt werden damit 7.891.539,09 Euro für die Schulsozialarbeit im Regierungsbezirk Münster bereitgestellt.
Mit den Fördermitteln werden vor allem die Personalkosten für Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter finanziert. Hinzu kommen Sachausgaben, die mit den entsprechenden Arbeitsplätzen verbunden sind.
Schulsozialarbeiter unterstützen Kinder und Jugendliche bei persönlichen, familiären oder schulischen Problemen. Dazu gehören etwa Konflikte innerhalb einer Klasse, Mobbing, Schwierigkeiten im Elternhaus oder wiederholte Fehlzeiten.
Darüber hinaus fördern sie soziale Kompetenzen und vermitteln bei Bedarf an Beratungsstellen oder weitere Hilfsangebote außerhalb der Schule. Ziel ist es, Probleme möglichst früh zu erkennen und Benachteiligungen im Bildungsalltag abzubauen.






Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu