
Der Weihnachtsbaum an der Lambertikirche in Münster bewegt sich im bundesweiten Vergleich im soliden Mittelfeld. Das geht aus einer Untersuchung des Energieunternehmens Enpal hervor, das die offiziellen Weihnachtsbäume in 40 deutschen Großstädten ausgewertet hat.
Die Nordmanntanne auf dem Lambertikirchplatz ist 17 Meter hoch. Damit belegt Münster im Höhenvergleich Platz 14 unter den 40 untersuchten Städten. Laut Enpal entspricht diese Höhe in etwa dem bundesweiten Durchschnitt der Weihnachtsbäume in Großstädten.
Deutlich größere Dimensionen erreichen andere Kommunen. Vor allem Städte im Ruhrgebiet und in Süddeutschland setzen teils auf deutlich höhere Konstruktionen oder künstlich aufgebaute Großbäume.
Geschmückt ist der Münsteraner Weihnachtsbaum mit rund 350 Lichtpunkten. Diese sind täglich etwa sieben Stunden eingeschaltet. In der Enpal-Auswertung reicht das für Platz 23 beim Vergleich der Beleuchtungsdauer und -intensität.
Auch hier liegt Münster im Mittelfeld. Während einige Städte ihre Weihnachtsbäume nur für wenige Abendstunden illuminieren, setzen andere Kommunen auf eine deutlich längere oder sogar dauerhafte Beleuchtung.
Unangefochtener Spitzenreiter im bundesweiten Vergleich ist Dortmund. Dort besteht der Weihnachtsbaum aus rund 1.200 Rotfichten und erreicht eine Höhe von etwa 45 Metern. Die Beleuchtung umfasst rund 138.000 LEDs, die nach Angaben von Enpal rund um die Uhr in Betrieb sind.
Im direkten Vergleich zeigt sich damit, wie groß die Unterschiede zwischen den Städten ausfallen. Während Münster auf eine klassische und eher zurückhaltende Gestaltung setzt, verfolgt Dortmund ein deutlich spektakuläreres Konzept.
Die Platzierung verdeutlicht, dass Münster beim Weihnachtsbaum weder auf Rekorde noch auf maximale Strahlkraft setzt. Stattdessen bleibt der Baum an der Lambertikirche im Rahmen des Üblichen und fügt sich in das traditionelle Stadtbild ein.
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