CDU-Ratsfrau fordert Neuanfang bei Sicherheit und Jugendarbeit in Kinderhaus

Nach Vorfällen in Kinderhaus: Forderung nach Neuanfang bei Sicherheit und Jugendarbeit
Foto: Ratsfrau Lichtenstein van Lengerich

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Münster. In Münster-Kinderhaus wächst die Sorge um Sicherheit und Vandalismus. Nach mehreren Vorfällen rund um den Sprickmannplatz und die Grundschule Kinderhaus West fordert CDU-Ratsfrau Babette Lichtenstein van Lengerich eine umfassende Neuaufstellung in der örtlichen Präventions- und Jugendarbeit.

Polizei und Stadt Münster reagieren mit verstärkten Kontrollen

Wie die Stadt Münster mitteilt, beobachten Polizei und Ordnungsbehörden die Lage in Kinderhaus derzeit besonders aufmerksam. Am Sprickmannplatz hat die Polizei bereits zusätzliche Streifen eingesetzt, um die öffentliche Sicherheit in Münster zu stärken. Auch der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) ist im Stadtteil mit erhöhter Präsenz unterwegs.

An der Grundschule Kinderhaus West geht die Stadt gezielt gegen Vandalismus vor. Neben mehr Kontrollen des KOD prüft die Verwaltung auch technische Maßnahmen, um Sachbeschädigungen künftig zu verhindern. Lichtenstein van Lengerich betonte, dass Polizei und Stadtverwaltung die Situation aufmerksam begleiteten und bereits erste Schritte zur Verbesserung eingeleitet hätten.

Forderung nach neuer Jugendarbeit in Kinderhaus

Die Ratsfrau sieht in der bestehenden Jugendarbeit großen Handlungsbedarf. Ihrer Ansicht nach müssen Angebote für Kinder und Jugendliche im Stadtteil neu gedacht werden, um die Ursachen von Zerstörung und Gewalt langfristig zu bekämpfen. Dazu gehöre auch eine engere Zusammenarbeit zwischen freien Trägern, Schulen und Stadtverwaltung.

Die CDU-Politikerin kündigte an, das Thema Jugendarbeit in Münster zu einem ihrer politischen Schwerpunkte zu machen. Nur wenn Prävention, Sozialarbeit und Sicherheitskonzepte besser ineinandergreifen, könne Kinderhaus dauerhaft gestärkt werden.

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