Der Staatsanwalt Schuld und Gewissen: ZDF-Krimi am 9. Mai

Helen Dorn Verdammte Familie – ZDF Krimi heute Abend
Tech Daily

Teilen:

Teilen:

Der Staatsanwalt Schuld und Gewissen ist heute am 9. Mai 2026 ab 22:00 Uhr im ZDF zu sehen. Die Folge aus Staffel 17 führt Oberstaatsanwalt Bernd Reuther und sein Team in das Umfeld einer Hofgemeinschaft – und in einen Fall mit auffällig vielen Verdächtigen.

Der Staatsanwalt Schuld und Gewissen: Landwirt tot aufgefunden

Im Mittelpunkt der Folge Schuld und Gewissen steht der Tod von Jens Tuchner, einem Landwirt aus dem hessischen Umland. Die Ermittlungen ergeben, dass Tuchner durch stumpfe Gewalt getötet wurde. Oberstaatsanwalt Bernd Reuther, gespielt von Rainer Hunold, nimmt die Untersuchungen gemeinsam mit seiner Kollegin Kriminalhauptkommissarin Babette Claudius auf. Fiona Coors spielt Babette Claudius und ist seit mehreren Staffeln fester Bestandteil der Reihe. Neu in dieser Folge ist Max Hemmersdorfer in einer Gastrolle. Der Tatort liegt auf dem Gelände einer Hofgemeinschaft, was die Ermittlungen erheblich erschwert, da sich mehrere Personen gleichzeitig als mögliche Täterinnen und Täter herauskristallisieren.

Erbstreit, Ex-Freundin und Prügelei: Viele Verdächtige in Der Staatsanwalt

Die Hofgemeinschaft rund um die tote Person birgt gleich mehrere Konflikte, die als Tatmotiv in Frage kommen. Lia Graf, gespielt von Susanna Simon, ist Mitglied der Gemeinschaft und steht unter Verdacht. Usha Patel, dargestellt von Taneshia Abt, sowie Vincent Urban in der Rolle von Guido Broscheit und Marc Menzel gespielt von Vincent Krüger gehören ebenfalls zum Kreis der Befragten. Parallel dazu gerät Stefan Tuchner, der Bruder des Toten und gespielt von Volker Wackermann, ins Visier: Zwischen den Brüdern soll ein jahrelanger Erbstreit bestanden haben. Anke Wiebold, dargestellt von Katrin Höft, war die Ex-Freundin des Opfers und hatte zuletzt offen mit ihm gestritten. Ludwig Längsfeld, gespielt von Firat Baris Ar, ist ein Nachbar, der kurz vor dem Tod des Landwirts in eine Schlägerei mit Tuchner verwickelt war. Die Folge Schuld und Gewissen wurde am 4. März 2022 erstmals im ZDF ausgestrahlt.

ZDF-Krimi mit großem Täterkreis – so läuft Der Staatsanwalt heute

Die Sendung Der Staatsanwalt Schuld und Gewissen beginnt heute, am 9. Mai 2026, um 22:00 Uhr im ZDF und läuft bis 23:00 Uhr. Das ZDF zeigt damit nach dem Havelland-Krimi: Hinter der Fassade um 20:15 Uhr und der SOKO München um 18:05 Uhr einen weiteren Krimi im Abendprogramm. Der Staatsanwalt ist damit die dritte Krimisendung des Abends im ZDF. Wer die Folge Schuld und Gewissen bereits kennt oder verpasst, kann sie in der ZDF-Mediathek abrufen.

Der Staatsanwalt: Langjährige ZDF-Krimireihe aus Hessen

Die Krimireihe Der Staatsanwalt läuft seit der ersten Staffel mit Rainer Hunold in der Hauptrolle. Hunold verkörpert Oberstaatsanwalt Bernd Reuther seit dem Start der Sendung und ist damit das Gesicht der Reihe. Die Handlung ist in Hessen angesiedelt und folgt Reuther sowie seinen Kolleginnen und Kollegen bei der Aufklärung verschiedener Verbrechen. Die Folge Schuld und Gewissen stammt aus Staffel 17 und ist Folge 8 dieser Staffel. In der Reihe kommen regelmäßig neue Gastdarstellerinnen und Gastdarsteller zum Einsatz, während der Kern des Teams konstant bleibt. Der Staatsanwalt gehört zu den langjährigen Krimiformaten im ZDF-Programm und hat über die Jahre eine treue Zuschauerschaft aufgebaut.

Für Zuschauerinnen und Zuschauer, die die heutigen ZDF-Krimis verfolgen wollen, bietet der 9. Mai 2026 ein dichtes Programm: Bereits um 18:05 Uhr startet SOKO München, um 20:15 Uhr folgt der Havelland-Krimi, und um 22:00 Uhr beschließt Der Staatsanwalt mit Schuld und Gewissen den Krimi-Abend im ZDF. Alle drei Folgen sind im Anschluss in der ZDF-Mediathek verfügbar.

Quellen: ZDF, fernsehserien.de

Instagram Whatsapp Linkedin

Teilen:

Münster Map Zum Aktivieren tippen Route wird berechnet… Route anzeigen

Mehr Beiträge:

Teilen:

Münster Map
Zum Aktivieren tippen
Route anzeigen

Mehr Beiträge:

Texte werden mit Unterstützung von KI-Tools erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr dazu